Treat First What Kills First
Okay, Freunde, lasst uns über etwas sprechen, das im Grunde das Lebensmotto eines jeden sein sollte, der auch nur eine vage Ahnung von Problemlösung hat: "Behandle zuerst, was zuerst tötet!" Klingt dramatisch? Vielleicht. Ist es aber auch saupraktisch? Absolut!
Stell dir vor, du stehst in der Küche, und es brennt an allen Ecken und Enden. Der Toaster qualmt, der Topf auf dem Herd brodelt über, und die Katze hat die Blumenvase umgeworfen. Was machst du zuerst? Rennst du panisch schreiend im Kreis? Hoffentlich nicht! Du greifst dir den Feuerlöscher (hoffentlich hast du einen!) und löschst den Toasterbrand, richtig? Denn ein Wohnungsbrand ist ein bisschen dringender als eine umgekippte Blumenvase, sorry Minka!
Das Prinzip im Alltag
Dieses Prinzip ist nicht nur in Notfallsituationen nützlich, sondern auch im ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Nehmen wir mal an, du hast eine To-Do-Liste, die länger ist als die Warteschlange beim Bäcker am Sonntagmorgen. Da steht drauf: "Steuererklärung machen", "Omas Geburtstagskarte schreiben", "Fenster putzen", "Reparatur des tropfenden Wasserhahns". Was ist das Wichtigste? Richtig, die Steuererklärung! Denn wenn du die nicht rechtzeitig abgibst, drohen dir Strafen. Omas Geburtstagskarte ist lieb, aber die Welt geht nicht unter, wenn sie einen Tag später kommt. Und die Fenster? Naja, die können auch noch eine Weile dreckig bleiben, solange du noch rausgucken kannst.
Dieses Konzept ist so simpel, aber so wirkungsvoll. Es geht darum, Prioritäten zu setzen und sich nicht von Kleinigkeiten ablenken zu lassen. Es geht darum, den Wald vor lauter Bäumen zu sehen. Es geht darum, nicht das Gras zu mähen, während das Haus brennt!
Ein etwas übertriebenes Beispiel
Stell dir vor, du bist ein Held in einem Fantasy-Roman. (Ja, ich weiß, jeder ist gerne mal ein Held!) Du stehst einem feuerspeienden Drachen gegenüber, der gerade anfängt, ein ganzes Dorf zu grillen. Gleichzeitig bemerkst du aber, dass einer der Dorfbewohner eine winzige Schramme am Knie hat. Was tust du? Rennst du zu dem Dorfbewohner und pflasterst das Knie liebevoll zu, während der Drache fröhlich weiter das Dorf in Schutt und Asche legt? Oder nimmst du all deinen Mut zusammen, ziehst dein Schwert und stellst dich dem Drachen entgegen? Ich hoffe inständig, du entscheidest dich für den Drachen! Denn ein leicht verletztes Knie ist nun wirklich nicht so schlimm wie ein komplett zerstörtes Dorf und gegrillte Dorfbewohner.
"Behandle zuerst, was zuerst tötet!" - Ein weiser Mensch (wahrscheinlich)
Das Leben ist kurz, behandle zuerst, was zuerst tötet!
Also, meine Lieben, lasst uns dieses Mantra verinnerlichen. Lasst uns lernen, die wirklich wichtigen Dinge von den weniger wichtigen zu unterscheiden. Lasst uns aufhören, uns über Kleinigkeiten aufzuregen, während die Welt um uns herum zusammenbricht. Lasst uns die Energie, die wir in unwichtige Dinge stecken, in die Lösung der wirklich drängenden Probleme investieren. Lasst uns die Steuererklärung machen, bevor wir die Fenster putzen! Lasst uns den Drachen bekämpfen, bevor wir das Knie verarzten! (Metaphorisch gesprochen, natürlich.)
Und wenn du das nächste Mal vor einer schwierigen Entscheidung stehst, frag dich einfach: Was ist das, was zuerst töten könnte? Und dann kümmere dich darum! Denn das Leben ist zu kurz, um sich mit unwichtigen Dingen aufzuhalten. Also los, rette die Welt! Oder zumindest deinen Tag.
Und denk daran: Manchmal ist es okay, die Blumenvase umgekippt zu lassen. Prioritäten, Leute, Prioritäten!
