Tupperware Eidesstattliche Erklärung Drucken Geht Nicht
Kennt ihr das? Ihr wollt schnell eine Eidesstattliche Erklärung ausdrucken, am besten noch für die Tupperware-Party nächste Woche, wo ihr versprechen müsst, dass ihr wirklich *alle* eure alten Dosen wiedergefunden habt (sonst gibt's Punktabzug!), und dann… NIX! Der Drucker streikt. "Tupperware Eidesstattliche Erklärung Drucken Geht Nicht", flüstert er einem entgegen, als wäre es ein dunkles Geheimnis.
Ich schwöre euch, Drucker haben ein Eigenleben. Sie sind wie kleine, trotzige Götter, die nur dann funktionieren, wenn sie Lust haben. Und ratet mal, wann sie *keine* Lust haben? Richtig, genau dann, wenn man sie am dringendsten braucht! Ich habe mal versucht, eine Eidesstattliche Erklärung für meine Tupperware-Sammlung auszudrucken (ich hatte versehentlich ein paar in den Tiefen des Kühlschranks vergessen – Schande über mein Haupt!), und der Drucker hat angefangen, das Papier zu fressen. Nicht einfach so zu fressen, nein, es wurde regelrecht verschlungen, als wäre es das leckerste Mittagessen aller Zeiten! Am Ende hatte ich einen Berg zerknittertes Papier und eine leere Tupperware-Eidesstattliche Erklärung.
Das Problem ist ja nicht nur das Drucken an sich, sondern die komplette Situation. Man steht da, leicht panisch, weil die Tupperware-Party immer näher rückt und ohne diese verdammte Erklärung fühlt man sich wie ein Hochstapler. Man ist ja schon froh, wenn man die richtige Vorlage überhaupt findet! Das Internet ist voll von Formularen, die aussehen, als wären sie von einem Drucker aus dem letzten Jahrhundert gespuckt worden. Und dann, wenn man endlich das Richtige gefunden hat, kommt der Drucker ins Spiel und sagt: "Nö."
Also, was tun? Hier sind ein paar (vielleicht nicht ganz ernst gemeinte) Lösungsvorschläge, wenn euer Drucker mal wieder Zicken macht:
Optionen für verzweifelte Tupperware-Enthusiasten
1. Die Droh-Taktik
Manchmal hilft es, den Drucker einfach anzuschreien. Klingt blöd, aber probiert's mal! Stellt euch vor ihn und sagt mit fester Stimme: "Druck dieses Dokument, oder ich ersetze dich durch einen Tintenstrahler für 20 Euro vom Discounter!" (Vorsicht, könnte nach hinten losgehen.)
2. Die Bestechungs-Methode
Vielleicht ist euer Drucker einfach nur hungrig. Bietet ihm ein Blatt hochwertiges Fotopapier an. Vielleicht mag er ja auch eine neue Tintenpatrone. Oder, noch besser, ein kleines Stück Kuchen. (Okay, vielleicht nicht in den Drucker stecken, aber danebenlegen. Psychologischer Druck, quasi.)
3. Der "Ich gebe auf und fange neu an"-Ansatz
Schaltet den Drucker aus, wartet zehn Sekunden, schaltet ihn wieder ein. Klingt simpel, ist aber manchmal überraschend effektiv. Es ist wie beim Neustart eines Computers – manchmal muss man den Dämonen einfach kurz den Stecker ziehen.
4. Der Hilferuf an die Technik-Götter
Ruft euren technikversierten Freund an. Jeder hat so einen. Derjenige, der gefühlt mit Computern geboren wurde und der Drucker mit seinen Gedanken steuern kann. Bittet ihn, euch aus dieser Tupperware-Eidesstattliche-Erklärung-Misere zu helfen.
Und wenn alles nichts hilft? Dann bleibt euch noch die ultimative Lösung:
5. Die Handschriftliche Erklärung
Ja, ihr habt richtig gelesen. Nehmt einen Stift und ein Blatt Papier und schreibt eure Tupperware-Eidesstattliche Erklärung handschriftlich. Das hat sogar einen gewissen Charme! Es zeigt, dass ihr wirklich bereit seid, *alles* für eure Tupperware zu tun. Und wer weiß, vielleicht ist das ja sogar ein Bonuspunkt auf der Party?
Also, lasst euch nicht entmutigen! Das Problem "Tupperware Eidesstattliche Erklärung Drucken Geht Nicht" ist zwar ärgerlich, aber nicht unlösbar. Mit ein bisschen Humor, Kreativität und vielleicht einem Hauch von Wahnsinn bekommt ihr das schon hin. Und denkt daran: Eure Tupperware-Sammlung ist es wert!
Und falls alles andere fehlschlägt, könnt ihr ja immer noch behaupten, dass ihr die Erklärung versehentlich in einer eurer Tupperware-Dosen eingeschlossen habt. Wer wird euch schon das Gegenteil beweisen können?
