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über Das Erhabene Schiller


über Das Erhabene Schiller

Stell dir vor, du bist ein Teenie-Rebell, voll mit Idealen und ein bisschen verrückt nach Freiheit. Du schreibst Theaterstücke, die die Obrigkeit so richtig auf die Palme bringen. Und dann, plötzlich, wirst du… ein Staatsbeamter? Willkommen im Leben von Friedrich Schiller!

Vom Revoluzzer zum… Professor?

Unser Schiller war kein Langweiler. Er war ein Arzt, der lieber Gedichte schrieb, ein Soldat, der lieber Theaterstücke verfasste, und ein Revolutionär, der… naja, dessen Revolution ein bisschen anders verlief als geplant. Stell dir vor, der Typ, der mit „Die Räuber“ die Bühne zum Beben brachte, landet später als Professor für Geschichte und Philosophie an der Universität Jena. Klingt komisch? Ist aber so!

Aber hey, vielleicht war das ja auch sein Plan. Wer sagt, dass Revolution nur auf der Straße stattfinden kann? Vielleicht dachte sich Schiller: „Ich unterwandere das System von innen! Ich infiziere die Jugend mit meinen Ideen, während ich über alte Kriege doziere!“ (Wahrscheinlich hat er das nicht wörtlich gesagt, aber die Vorstellung ist doch herrlich, oder?).

Die Sache mit dem „Erhabenen“

Okay, jetzt kommt das große Wort: Das Erhabene. Klingt nach etwas, das man nur in staubigen Büchern findet, oder? Aber Schiller hat dem Ganzen Leben eingehaucht. Stell dir vor, du stehst vor einem gigantischen Berg. Er ist so riesig, so überwältigend, dass du dich klein und unbedeutend fühlst. Aber gleichzeitig spürst du eine Art Ehrfurcht, eine Bewunderung für diese unglaubliche Kraft der Natur. Das, meine Freunde, ist ein bisschen wie Schillers Idee vom Erhabenen.

Es geht darum, dass wir uns unserer eigenen Grenzen bewusst werden, aber gleichzeitig erkennen, dass wir als Menschen etwas Besonderes sind. Wir können über diese Grenzen hinausdenken, wir können uns vorstellen, wie es wäre, größer, stärker, besser zu sein. Das Erhabene ist also nicht nur etwas, das uns einschüchtert, sondern auch etwas, das uns inspiriert.

Und das ist es, was Schiller eigentlich wollte: uns inspirieren. Er wollte uns dazu bringen, über uns selbst hinauszuwachsen, unsere Ideale zu verwirklichen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Klingt kitschig? Vielleicht. Aber hey, manchmal braucht man ein bisschen Kitsch, um die Welt zu verändern!

Schiller und Goethe: Eine Bromance für die Ewigkeit

Keine Schiller-Geschichte ohne seinen besten Kumpel: Johann Wolfgang von Goethe. Die beiden waren wie Pech und Schwefel, Feuer und Wasser… oder vielleicht doch eher wie Kaffee und Kuchen? Auf jeden Fall waren sie ein unschlagbares Team. Sie haben sich gegenseitig inspiriert, kritisiert, geliebt und gehasst (wahrscheinlich). Ihre Freundschaft war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und Ideen.

Stell dir vor, die beiden sitzen in einem Garten, streiten sich über die richtige Form eines Gedichts und lachen dann wieder Tränen. Sie haben die deutsche Literatur revolutioniert, während sie sich gegenseitig auf die Nerven gingen. Das ist doch mal eine Freundschaft, oder?

„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“

Dieser Satz aus Schillers „Die Glocke“ ist vielleicht das bekannteste Zitat von ihm. Und es fasst seine Philosophie ziemlich gut zusammen. Er glaubte daran, dass wir alle die Fähigkeit haben, gut zu sein, edel zu sein, hilfreich zu sein. Und er wollte uns mit seinen Werken dazu ermutigen, diese Fähigkeit auch zu nutzen.

Also, das nächste Mal, wenn du vor einem beeindruckenden Naturschauspiel stehst, oder wenn du dich einfach mal wieder klein und unbedeutend fühlst, denk an Friedrich Schiller. Denk an das Erhabene. Und denk daran, dass du als Mensch etwas Besonderes bist, mit der Fähigkeit, die Welt zu verändern. Vielleicht nicht mit einem Paukenschlag wie in „Die Räuber“, aber vielleicht mit einem leisen, aber stetigen Engagement für eine bessere Zukunft.

Und wer weiß, vielleicht wirst du ja auch irgendwann zum Staatsbeamten. Aber hey, das muss ja nicht schlecht sein. Vielleicht kannst du ja das System von innen unterwandern. Ganz im Sinne von Friedrich Schiller.

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