über Was Kann Man Mit Mädchen Schreiben
Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir reden über das Thema. Über das, was jeden Mann irgendwann mal beschäftigt: Über was kann man mit Mädchen schreiben?
Die ewig gleichen Fragen
Fangen wir mal mit den Klassikern an. "Wie geht's?" Ah, der Eisbrecher. So originell wie Toastbrot ohne Belag. Meiner Meinung nach... naja, lassen wir das. "Was machst du so?" Auch toll. Als ob sie wirklich detailliert ihren Abwasch beschreiben will. Sorry, aber ich glaube, wir können kreativer sein.
Und dann die Frage aller Fragen: "Hast du gut geschlafen?" Natürlich hat sie gut geschlafen! Sonst wäre sie ja schlecht gelaunt und würde uns nicht antworten. Oder? Denk mal drüber nach. 😉
Der gefürchtete Smalltalk
Wir alle kennen ihn. Den Smalltalk. Das Wetter, die Arbeit, die nervige Kollegin. Super. Dann wissen wir, dass sie auch einen Job hat und die Sonne scheint. Herzlichen Glückwunsch. Aber ist das wirklich das, was wir wollen? Ich glaube nicht.
"Smalltalk ist wie kalter Kaffee. Er wärmt nicht und schmeckt auch nicht." - Irgendjemand, wahrscheinlich.
Was wirklich interessiert (vielleicht...)
Jetzt kommt der spannende Teil. Was schreibt man denn stattdessen? Hier ein paar - nennen wir sie mal - "alternative" Ideen:
Humor, Leute, Humor! Macht einen Witz. Einen guten Witz. Wenn ihr keinen guten Witz kennt, erfindet einen. Oder klaut einen. Hauptsache, sie lacht. Lachen ist gut. Lachen öffnet Türen. Lachen... ihr wisst schon.
Fragt sie nach ihrer Meinung zu einem komplett absurden Thema. "Glaubst du, Einhörner würden Pizza mit Ananas mögen?" Völlig sinnlos, total bescheuert, aber es funktioniert. Versprochen. (Vielleicht.)
Oder noch besser: Fragt sie nach ihrer Meinung zu einem eurem Problem. Aber nicht zu ernsthaft. Sowas wie: "Ich habe heute versucht, Spaghetti Bolognese zu kochen und es ist komplett schiefgegangen. Was habe ich falsch gemacht?" Damit zeigt ihr, dass ihr selbstironisch seid und nicht alles so ernst nehmt. Plus: Ihr bekommt vielleicht ein gutes Rezept.
Seid neugierig. Zeigt echtes Interesse. Aber nicht auf eine creepy Art. Fragt sie nach ihren Hobbys, ihren Leidenschaften, ihren Lieblingsfilmen. Aber hört auch wirklich zu, was sie sagt. Und stellt Folgefragen. Sonst wirkt es, als würdet ihr nur eine Checkliste abarbeiten.
Und hier kommt meine unpopuläre Meinung: Manchmal... manchmal ist es okay, einfach gar nichts zu schreiben. Ja, richtig gelesen. Stille ist Gold. (Manchmal.) Wenn ihr nichts Sinnvolles zu sagen habt, dann sagt lieber nichts. Spart euch eure Energie für einen Moment, in dem ihr wirklich etwas zu bieten habt.
Die Kunst des Weglassens
Überlegt mal: Jede Nachricht, die ihr schickt, ist wie eine kleine Bewerbung. Ihr bewerbt euch um ihre Aufmerksamkeit. Und wenn eure Bewerbung langweilig, unoriginell oder einfach nur nervig ist, dann landet sie im Papierkorb. Oder schlimmer noch: Im Screenshot, der an die beste Freundin geschickt wird mit dem Kommentar: "Schau mal, was für ein Loser."
Deshalb: Denkt nach, bevor ihr tippt. Und seid mutig. Traut euch, anders zu sein. Traut euch, witzig zu sein. Traut euch, ihr Interesse zu wecken. Und traut euch, auch mal nichts zu sagen.
Und das Wichtigste: Bleibt authentisch. Versucht nicht, jemand zu sein, der ihr nicht seid. Denn das merkt sie sowieso. Und dann habt ihr verloren.
Also, viel Glück da draußen! Und vergesst nicht: Es geht nicht darum, was ihr schreibt, sondern wie ihr es schreibt. Und vor allem: Es geht darum, ob ihr sie zum Lachen bringt.
