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übungen Present Perfect Simple Past


übungen Present Perfect Simple Past

Hallo ihr Lieben, eure reiselustige Freundin ist wieder da! Heute möchte ich mit euch über etwas sprechen, das mir auf meinen Abenteuern immer wieder begegnet: Die deutsche Grammatik, genauer gesagt, das berüchtigte Present Perfect (Perfekt) und das Simple Past (Präteritum). Keine Angst, das wird keine trockene Grammatikstunde! Stellt euch vor, wir sitzen gemeinsam in einem gemütlichen Café in Berlin, nippen an einem leckeren Kaffee und plaudern über meine Reiseerlebnisse. Dabei zeige ich euch ganz nebenbei, wie ich diese beiden Zeitformen benutze, um meine Geschichten lebendig zu machen. Denn, lasst es mich euch sagen, die richtige Zeitform kann den Unterschied zwischen einer langweiligen Aufzählung und einer fesselnden Erzählung ausmachen!

Meine Reise nach Heidelberg: Ein Fall für Perfekt und Präteritum

Nehmen wir meine Reise nach Heidelberg als Beispiel. Diese Stadt ist einfach magisch! Ich wollte sie schon immer sehen (ich wollte – hier verwenden wir das Präteritum, um einen Wunsch in der Vergangenheit auszudrücken). Und dieses Jahr habe ich es endlich geschafft (ich habe geschafft – das Perfekt, um eine abgeschlossene Handlung in der Vergangenheit zu beschreiben, die aber immer noch eine Verbindung zur Gegenwart hat, nämlich meine Begeisterung!).

Als ich in Heidelberg ankam (ankam – Präteritum, ein abgeschlossener Vorfall in der Vergangenheit), war ich sofort von der Atmosphäre begeistert (war – Präteritum, Beschreibung eines Zustandes in der Vergangenheit). Das Schloss thronte majestätisch über der Stadt (thronte – Präteritum, Beschreibung einer dauerhaften Situation in der Vergangenheit), und die alten Gassen luden zum Flanieren ein (luden – Präteritum, Beschreibung einer wiederholten oder andauernden Handlung in der Vergangenheit).

Ich habe den ganzen Tag damit verbracht (habe verbracht – Perfekt, abgeschlossene Handlung, aber die Wirkung (Erinnerung) ist noch da), die Stadt zu erkunden. Ich bin durch die Altstadt geschlendert (bin geschlendert – Perfekt, abgeschlossene Handlung mit Bezug zur Gegenwart, z.B. mein Wissen über die Altstadt), ich habe das Schloss besichtigt (habe besichtigt – Perfekt, abgeschlossene Handlung, und ich kann euch jetzt davon erzählen), und ich habe sogar eine Bootsfahrt auf dem Neckar gemacht (habe gemacht – Perfekt, abgeschlossene Handlung, Teil meiner Heidelberg-Erfahrung).

Ihr seht, ich wechsle zwischen Perfekt und Präteritum. Aber warum eigentlich? Das ist ganz einfach:

  • Das Perfekt: Ich benutze das Perfekt, um über Erlebnisse zu sprechen, die zwar in der Vergangenheit liegen, aber für mich immer noch relevant sind. Es sind die Momente, die ich im Gedächtnis behalten habe und die meine Reise ausgemacht haben. Außerdem verwende ich es oft, wenn ich im Gespräch bin und der Fokus auf dem Ergebnis der Handlung liegt. Denkt daran: Die Hilfsverben sind haben oder sein!
  • Das Präteritum: Das Präteritum verwende ich eher, um Hintergrundinformationen zu geben oder Situationen zu beschreiben, die in der Vergangenheit stattgefunden haben. Es ist ideal für Beschreibungen, Fakten und Dinge, die einfach passiert sind, ohne dass ich sie jetzt noch besonders hervorheben möchte. Im Norden Deutschlands ist das Präteritum übrigens viel gebräuchlicher als im Süden!

Einige Übungen für euch:

Damit ihr das Gelernte gleich anwenden könnt, habe ich ein paar kleine Übungen für euch vorbereitet. Stellt euch vor, ihr seid auch gerade in Heidelberg und berichtet euren Freunden davon. Füllt die Lücken mit der passenden Zeitform (Perfekt oder Präteritum):

  1. Gestern ________ (ich, ankommen) in Heidelberg. Die Stadt ________ (sein) wunderschön.
  2. Ich ________ (gehen) sofort zum Schloss. Es ________ (beeindrucken) mich sehr.
  3. ________ (du, schon einmal, hier, sein)? Ich ________ (finden), es lohnt sich!
  4. Wir ________ (essen) in einem traditionellen Restaurant. Das Essen ________ (schmecken) köstlich.
  5. Später ________ (wir, machen) einen Spaziergang am Neckar. Die Aussicht ________ (sein) fantastisch.

Die Lösungen findet ihr am Ende des Artikels!

Meine Begegnung mit einem Straßenmusiker

Eine besonders schöne Erinnerung an Heidelberg ist meine Begegnung mit einem Straßenmusiker. Er ________ (sitzen) auf einer Bank in der Hauptstraße und ________ (spielen) Gitarre (beides Präteritum, da es eine Beschreibung einer Situation ist). Seine Musik ________ (sein) so berührend (Präteritum, Beschreibung), dass ich stehen ________ (bleiben) und ________ (zuhören) (Präteritum, abgeschlossene Handlungen im Rahmen der Situation). Ich habe ihm anschließend etwas Geld gegeben (Perfekt, abgeschlossene Handlung, und ich erinnere mich noch genau daran, weil es mir wichtig war). Wir ________ (kommen) ins Gespräch (Präteritum, Bericht über ein Ereignis). Er ________ (erzählen) mir, dass er schon seit vielen Jahren als Straßenmusiker ________ (arbeiten) (Präteritum, Beschreibung einer andauernden Tätigkeit in der Vergangenheit). Ich habe seine Geschichte sehr berührt gefunden (Perfekt, abgeschlossene Handlung mit bleibendem Eindruck). Ich habe sogar eine CD von ihm gekauft (Perfekt, abgeschlossene Handlung, Teil meiner Erinnerung an Heidelberg). Diese CD ________ (begleiten) mich seitdem auf meinen Reisen (Präteritum, Beschreibung einer andauernden Situation seit der Vergangenheit bis jetzt). Jedes Mal, wenn ich sie ________ (hören), ________ (denken) ich an Heidelberg zurück (Präteritum, Beschreibung einer wiederholten Handlung, die auch in der Gegenwart noch stattfindet).

Seht ihr, wie ich das Präteritum verwende, um den Rahmen der Geschichte zu beschreiben, und das Perfekt, um die Momente hervorzuheben, die für mich eine besondere Bedeutung haben?

Weitere Tipps und Tricks

  • Achtet auf die Signalwörter: Wörter wie "gestern", "letztes Jahr" oder "damals" deuten oft auf das Präteritum hin. "Bisher", "schon" oder "noch nicht" signalisieren oft das Perfekt.
  • Sprecht mit Muttersprachlern: Hört genau zu, wie Deutsche im Alltag sprechen und versucht, euch ihren Sprachgebrauch anzueignen.
  • Übt, übt, übt: Je mehr ihr übt, desto leichter wird es euch fallen, die richtige Zeitform intuitiv zu wählen.

Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt des Perfekts und Präteritums hat euch gefallen und weitergeholfen. Vergesst nicht: Grammatik ist kein Hindernis, sondern ein Werkzeug, um eure Reiseerlebnisse noch lebendiger und authentischer zu erzählen. Also, packt eure Koffer, übt fleißig und genießt eure nächsten Abenteuer! Und wenn ihr mal in Heidelberg seid, besucht unbedingt das Schloss und hört einem Straßenmusiker zu – vielleicht erlebt ihr ja auch eine so schöne Geschichte wie ich (erlebt - Konjunktiv, Wunsch).

Bis zum nächsten Mal, eure reiselustige Freundin!

Lösungen zu den Übungen:

  1. Gestern bin ich angekommen (oder: kam ich an) in Heidelberg. Die Stadt war wunderschön.
  2. Ich bin sofort zum Schloss gegangen. Es hat mich sehr beeindruckt.
  3. Bist du schon einmal hier gewesen? Ich finde, es lohnt sich!
  4. Wir haben in einem traditionellen Restaurant gegessen. Das Essen schmeckte köstlich.
  5. Später haben wir einen Spaziergang am Neckar gemacht. Die Aussicht war fantastisch.
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