Un Pacte Avec Le Diable Kapitel 10
Okay, lasst uns ehrlich sein. Kapitel 10 von "Un Pacte Avec Le Diable". Jeder hat es gelesen. Jeder hat eine Meinung. Und ich? Ich hab auch eine. Vielleicht keine, die ihr hören wollt.
Wir alle lieben doch Drama, oder? Aber manchmal, nur manchmal, geht das Drama in Kapitel 10 einfach zu weit. War es nötig, dass Armand so reagiert? Brauchte es wirklich noch eine Enthüllung über Gabrielles Vergangenheit? Ich sage: Naja...
Ich meine, klar, Konflikte sind wichtig. Sie treiben die Geschichte voran. Aber wenn jeder Charakter nur noch schreit und sich gegenseitig beschuldigt, dann wird es anstrengend. Wisst ihr, was ich meine?
Die große Enthüllung: War sie wirklich so bahnbrechend?
Und diese Enthüllung! Über Gabrielle! Ich will ja niemandem den Spaß verderben, aber fandet ihr das wirklich so schockierend? Ich hatte so ein Gefühl schon seit Kapitel 5. Vielleicht bin ich auch einfach zu abgebrüht für dieses ganze teuflische Getue.
Vielleicht sollten die Autoren einfach mal einen Charakter in Ruhe lassen. Einfach nur einmal. Einen Moment lang.
Ich will ja nicht unhöflich sein, aber manchmal denke ich, die Autoren sitzen da und überlegen: "Was können wir Gabrielle noch antun? Hat sie schon genug gelitten? Nein? Okay, lasst uns ihre Lieblingsblume als Katalysator für ein verdrängtes Trauma benutzen!"
Armands Ausraster: Absolut gerechtfertigt oder einfach nur drüber?
Und Armand! Oh, Armand. Sein Verhalten in Kapitel 10... Wow. Ich verstehe ja, dass er wütend ist. Betrug, Lügen, teuflische Pakte... das ist alles nicht schön. Aber die Art und Weise, wie er es auslebt? Muss das sein?
Ich meine, ich bin ja auch ein Fan von dramatischen Szenen. Aber wenn jemand seine Wut an alten Möbeln auslässt, dann denke ich mir: "Okay, beruhig dich mal. Therapie wäre vielleicht eine bessere Option."
Vielleicht bin ich auch einfach nur zu pragmatisch. Aber wenn ich einen teuflischen Pakt aufdecke, dann rufe ich zuerst einen Anwalt an und dann vielleicht einen Exorzisten. Möbel zertrümmern steht nicht auf meiner To-Do-Liste.
Die ewige Frage: Wer ist hier eigentlich der Böse?
Kapitel 10 wirft auch wieder die Frage auf: Wer ist hier eigentlich der Bösewicht? Ist es der Teufel? Ist es Armand? Ist es Gabrielle? Oder sind es einfach nur die Umstände?
Ich habe da so meine Theorie: Vielleicht sind alle ein bisschen böse. Jeder hat seine dunklen Seiten. Jeder macht Fehler. Und manchmal schließen wir eben Pakte mit dem Teufel. Im übertragenen Sinne natürlich. Oder?
Vielleicht sollten wir einfach aufhören, nach dem einen großen Bösewicht zu suchen. Vielleicht ist das Leben komplizierter als das. Vielleicht geht es einfach nur darum, wie wir mit unseren Fehlern umgehen.
Und vielleicht sollten die Autoren einfach mal ein Kapitel schreiben, in dem alle Charaktere zusammen auf dem Sofa sitzen und "Friends" schauen. Das wäre doch mal eine Abwechslung.
Ich weiß, ich weiß. Meine Meinung ist wahrscheinlich unpopulär. Aber hey, das ist doch das Schöne an Büchern: Jeder kann sie anders interpretieren. Und ich interpretiere Kapitel 10 als ein bisschen... übertrieben. Aber hey, ich lese trotzdem weiter. Weil, seien wir ehrlich, wer kann schon einem guten Teufelspakt widerstehen?
Und jetzt bin ich gespannt: Was haltet ihr von Kapitel 10? Seid ihr meiner Meinung? Oder bin ich komplett verrückt? Lasst es mich wissen! Und bitte, werft keine alten Möbel nach mir.
