Uniform Civil Procedure Act
Okay, Leute, lasst uns über etwas reden, das so spassig ist wie ein Behördengang – das einheitliche Zivilprozessrecht. Ja, ich weiss, klingt wie ein trockener Toast. Aber haltet durch!
Gleiches Recht für alle? Mal ehrlich…
Die Idee dahinter ist ja nobel. Stellen wir uns vor, jeder spielt nach den gleichen Regeln. Klingt fair, oder? Aber ist das wirklich so einfach? Ich meine, wir alle wissen doch, dass das Leben selbst schon ein unfairer Wettkampf ist. Warum sollten wir so tun, als ob ein Gesetz alles geradebiegen könnte?
Denkt mal an die ganzen Filme, in denen ein kleiner David gegen einen Goliath antritt. Ein einheitliches Prozessrecht würde theoretisch beiden die gleichen Steine geben. Aber Goliath hat wahrscheinlich 'nen besseren Steinschleuder-Trainer und mehr Steine zur Auswahl, oder?
Bürokratie-Monster
Klar, es soll Missbrauch verhindern. Aber ich befürchte, es könnte auch ein Bürokratie-Monster erschaffen. Mehr Papierkram, mehr Paragraphen, mehr Möglichkeiten, sich im Dschungel des Rechts zu verirren. Wer profitiert davon? Wahrscheinlich nur die Anwälte. Sorry, liebe Juristen, aber es musste raus!
"Weniger ist mehr," sagte irgendwann mal jemand Kluges.
Oder war's mein Nachbar beim Grillen? Egal, der Punkt ist: Vereinfachen ist oft besser als vereinheitlichen. Manchmal ist ein bisschen Chaos ganz gesund.
Die armen Einzelfälle
Und was ist mit den Einzelfällen? Jede Situation ist einzigartig. Ein einheitliches Gesetz kann doch gar nicht allen gerecht werden. Es wird immer jemanden geben, der durchs Raster fällt. Und das ist doch mega-ungerecht, oder?
Ich stelle mir vor, wie Richter verzweifelt versuchen, ein rigides Gesetz auf einen Fall anzuwenden, der einfach nicht passen will. Das ist, als würde man versuchen, einen quadratischen Pflock in ein rundes Loch zu hämmern. Auweh!
Lokales Wissen, hallo?
Dann noch die Frage der lokalen Gegebenheiten. Was in Hamburg passt, muss noch lange nicht in München funktionieren. Regionale Unterschiede sind wichtig! Wir leben schliesslich nicht alle im selben Film.
Stellt euch vor, ihr müsstet in den Bergen die gleichen Verkehrsregeln befolgen wie in der Großstadt. Wäre das nicht absurd? Genau so ist es mit Gesetzen. Sie müssen auf die jeweilige Situation zugeschnitten sein.
Meine (wahrscheinlich unpopuläre) Meinung
Ich sage ja nicht, dass wir gar keine Regeln brauchen. Aber vielleicht sollten wir aufpassen, dass wir nicht zu viel vereinheitlichen. Ein bisschen Flexibilität schadet doch nicht. Und ein bisschen Bauchgefühl auch nicht. Manchmal wissen die Leute vor Ort einfach besser, was richtig ist.
Ich bin der festen Überzeugung, dass ein bisschen gesunder Menschenverstand mehr wert ist als tonnenweise Gesetze. Das ist meine unpopuläre Meinung, und ich stehe dazu! Traut euch, anders zu denken!
Vielleicht ist es ja auch so, dass ein einheitliches Prozessrecht für die großen Player gedacht ist, für die Konzerne und die Superreichen. Und für uns Normalos? Nun, wir werden halt mitgeschleift. Aber hey, wenigstens sind die Regeln für alle gleich… oder so ähnlich. 😉
Fazit: Lasst uns das einheitliche Zivilprozessrecht kritisch hinterfragen. Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Und nicht alles, was einheitlich ist, ist gerecht. Danke fürs Zuhören!
P.S.: Wer jetzt noch wach ist, kriegt einen virtuellen Keks! 🍪
