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Verliebt Aber Angst Vor Treffen


Verliebt Aber Angst Vor Treffen

Hallo ihr Lieben! Eure reiselustige Freundin Lena meldet sich aus einem etwas anderen Winkel als sonst. Normalerweise berichte ich euch von atemberaubenden Sonnenuntergängen in Santorini oder dem Duft exotischer Gewürze auf einem marokkanischen Markt. Heute aber geht es um etwas viel persönlicheres, etwas, das mir gerade selbst ziemlich Kopfzerbrechen bereitet: Liebe, und die verdammte Angst vor dem ersten Treffen!

Ja, ihr habt richtig gelesen. Die Weltenbummlerin, die sich furchtlos in unbekannte Kulturen stürzt und mit wildfremden Menschen plaudert, ist gerade ein kleines Häufchen Elend, wenn es um einen ganz bestimmten Menschen geht. Alles begann, wie so oft im modernen Zeitalter, online. Während meiner letzten Reise durch Südamerika habe ich Miguel kennengelernt. Er ist Musiker, lebt in Buenos Aires, und hat einen Humor, der mich jedes Mal zum Lachen bringt, selbst wenn ich gerade mit Jetlag und Heimweh zu kämpfen habe.

Wir haben uns nächtelang geschrieben, über unsere Träume, Ängste und die Liebe zum Tango. Wir haben uns gegenseitig Fotos geschickt – ich von den schneebedeckten Anden, er von den bunten Straßen von La Boca. Je mehr ich über ihn erfuhr, desto mehr schien er der Mensch zu sein, nach dem ich gesucht hatte. Intelligent, kreativ, leidenschaftlich und mit einem Herzen voller Wärme. Klingt wie aus einem kitschigen Roman, ich weiß, aber so war es nun mal.

Und dann kam der Moment, in dem er vorschlug, sich zu treffen. Nicht irgendwo, wo ich gerade unterwegs bin, sondern in seinem Buenos Aires. Er wollte mir seine Stadt zeigen, mich in seine Welt einführen. Und natürlich wollte ich das! Innerlich jubelte ich, plante schon im Geiste meine Reise und träumte von romantischen Abenden bei Kerzenschein. Doch dann… die Angst.

Die Angst vor der Realität: Was, wenn alles anders ist?

Kennt ihr das? Dieses nagende Gefühl, dass die Realität niemals so schön sein kann wie die Fantasie? Was, wenn Miguel in echt ganz anders ist? Was, wenn die Chemie, die online so perfekt war, im realen Leben einfach nicht funktioniert? Was, wenn ich nicht seinen Erwartungen entspreche? Ich malte mir die schlimmsten Szenarien aus. Ein unangenehmes Schweigen beim Abendessen, ein unbeholfener Abschied, die Erkenntnis, dass wir doch nicht füreinander bestimmt sind. All diese Gedanken kreisten wie Geier um meinen Kopf.

Ich erinnere mich an eine ähnliche Situation, als ich geplant hatte, nach Thailand zu reisen. Ich hatte so viele Bilder von paradiesischen Stränden und exotischen Tempeln gesehen, dass ich Angst hatte, enttäuscht zu werden. Die Realität war dann natürlich ganz anders – aber auf eine positive Art und Weise! Thailand war nicht nur schön, sondern auch unglaublich vielfältig, chaotisch und voller unvergesslicher Erlebnisse. Aber diese Erkenntnis half mir jetzt, bei der Angst vor Miguel, auch nicht wirklich weiter.

"Die größte Angst des Menschen ist nicht der Tod, sondern die Angst vor dem Unbekannten."

Dieser Spruch ging mir immer wieder durch den Kopf. Ich wusste, dass meine Angst irrational war, aber sie war trotzdem da. Ich versuchte, sie zu analysieren, um sie zu verstehen. Vielleicht lag es daran, dass ich in der Vergangenheit schon schlechte Erfahrungen mit Online-Dating gemacht hatte. Vielleicht hatte ich Angst, verletzlich zu sein und mich jemandem zu öffnen, der mich dann doch enttäuscht. Vielleicht war es einfach nur die Angst vor dem Unbekannten.

Strategien gegen die Angst: Kleine Schritte in die richtige Richtung

Nachdem ich mich ein paar Tage lang selbst bemitleidet hatte, beschloss ich, dass ich etwas gegen meine Angst unternehmen musste. Ich wollte diese Chance nicht verpassen, nur weil ich zu feige war, mich meinen Ängsten zu stellen. Also entwickelte ich eine Art Strategie, um mich auf das Treffen vorzubereiten.

  • Realistische Erwartungen: Ich versuchte, meine Erwartungen herunterzuschrauben und mir bewusst zu machen, dass es nicht perfekt sein muss. Ein erstes Treffen ist dazu da, sich kennenzulernen und herauszufinden, ob eine Basis für mehr vorhanden ist.
  • Positive Affirmationen: Ich begann, mir jeden Morgen positive Sätze vorzusagen, wie "Ich bin mutig", "Ich bin liebenswert" und "Ich freue mich auf das Treffen mit Miguel". Klingt kitschig, aber es hat tatsächlich geholfen!
  • Gespräche mit Freunden: Ich erzählte meinen besten Freundinnen von meinen Ängsten und bat sie um Rat. Es tat gut, zu hören, dass sie ähnliche Erfahrungen gemacht hatten und mir Mut zusprachen.
  • Planung der Reise: Die Planung der Reise nach Buenos Aires lenkte mich von meinen Ängsten ab und gab mir das Gefühl, die Kontrolle zu haben. Ich suchte nach schönen Cafés, Museen und Tangobars, die ich mit Miguel besuchen konnte.
  • Offene Kommunikation mit Miguel: Ich sprach mit Miguel über meine Ängste und er war sehr verständnisvoll. Er versicherte mir, dass er mich nicht unter Druck setzen würde und dass es ihm einfach nur wichtig sei, mich kennenzulernen.

Besonders der letzte Punkt war unglaublich hilfreich. Offene und ehrliche Kommunikation ist der Schlüssel zu jeder Beziehung, egal ob sie online oder offline beginnt. Indem ich Miguel meine Ängste mitteilte, schuf ich eine Vertrauensbasis und reduzierte den Druck, der auf mir lastete.

Buenos Aires, ich komme! (Und habe immer noch Angst, aber hey…)

Und so kam es, dass ich schließlich im Flugzeug nach Buenos Aires saß, mit einem Kribbeln im Bauch und einem Mix aus Aufregung und Angst im Herzen. Ich war bereit, mich meinen Ängsten zu stellen und herauszufinden, ob Miguel der Mann war, den ich mir erträumt hatte.

Die Reise selbst war schon ein Abenteuer für sich. Buenos Aires ist eine faszinierende Stadt mit einer reichen Geschichte, einer pulsierenden Kultur und einer leidenschaftlichen Seele. Ich verliebte mich sofort in die bunten Häuser von La Boca, die eleganten Boulevards von Recoleta und den melancholischen Klang des Tango. Ich schlenderte durch belebte Straßenmärkte, probierte köstliche Empanadas und Alfajores und ließ mich von der Lebensfreude der Argentinier mitreißen.

Und dann war es soweit. Das erste Treffen mit Miguel. Ich war nervöser als vor einem Fallschirmsprung. Ich stand vor dem Café, in dem wir uns verabredet hatten, und überlegte kurz, wieder umzudrehen. Aber dann atmete ich tief durch und ging hinein.

Er saß schon da, lächelte mich an und winkte. Und in diesem Moment, als sich unsere Blicke trafen, war all meine Angst wie weggeblasen. Er war noch charmanter und witziger als in unseren Nachrichten. Wir redeten stundenlang, lachten viel und stellten fest, dass unsere Chemie auch im realen Leben stimmte. Es war nicht perfekt, es gab ein paar peinliche Momente und unbeholfene Pausen, aber es war echt und authentisch. Und das war alles, was zählte.

Was aus Miguel und mir wird, kann ich euch jetzt noch nicht sagen. Aber ich weiß, dass ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen habe und dass ich keine Angst vor der Zukunft haben muss. Ich habe gelernt, dass es in Ordnung ist, Angst zu haben, aber dass man sich davon nicht aufhalten lassen darf. Denn manchmal, wenn man den Mut hat, sich seinen Ängsten zu stellen, findet man etwas, das viel schöner ist als alles, was man sich jemals hätte vorstellen können.

Also, liebe Reisefreunde, traut euch! Egal ob es um eine Reise in ein unbekanntes Land oder ein Treffen mit einem besonderen Menschen geht. Lasst euch nicht von euren Ängsten aufhalten, sondern lasst euch von eurer Neugier und eurer Sehnsucht leiten. Denn das Leben ist zu kurz, um Chancen zu verpassen.

Bis zum nächsten Mal, eure Lena!

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