Was Ist Der Unterschied Zwischen Skyrim Und Skyrim Special Edition
Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir alle kennen Skyrim. Manche lieben es, manche lieben es... immer noch. Und dann gibt es da die Special Edition. Tja, was ist da eigentlich der Unterschied? 🤔
Skyrim vs. Skyrim Special Edition: Das große Mysterium
Offiziell? Verbesserte Grafik, bessere Performance, alle DLCs inklusive. Blah, blah, blah. Das sagen sie. Aber was bedeutet das wirklich?
Die Grafik-Sache: Sieht's wirklich besser aus?
Ja, die Special Edition sieht ein bisschen hübscher aus. Die Sonne blendet ein bisschen mehr, die Berge sind ein bisschen... bergiger. Aber mal ehrlich, verbringen wir nicht die meiste Zeit damit, in dunklen Dungeons rumzukriechen, wo eh alles gleich aussieht? Oder dabei zuzusehen, wie unser Pferd am Hang kleben bleibt, weil die Physik einfach nicht mitspielt?
Ich behaupte: Der Unterschied ist nicht so groß, dass man deswegen sein Leben umkrempeln müsste. Oder seinen Mod-Ordner neu sortieren. (Dazu kommen wir noch.)
Die Performance: Läuft's flüssiger?
Ja, im Allgemeinen läuft die Special Edition flüssiger. Aber das bedeutet nicht, dass es keine Bugs mehr gibt. Skyrim ohne Bugs? Das ist wie ein Sonntag ohne Brötchen. Oder wie ein Drache ohne Feuer. Unvorstellbar!
Ich erinnere mich an den Tag, als ich dachte, ich hätte einen Glitch gefixt... nur um dann festzustellen, dass ich stattdessen die komplette Questline zerschossen hatte. Die Special Edition mag zwar etwas weniger ruckeln, aber sie ist immer noch Skyrim. Und Skyrim ist... nun ja, Skyrim eben.
Die DLCs: Alle an Bord!
Okay, das ist ein echter Pluspunkt. Die Special Edition kommt mit Dawnguard, Hearthfire und Dragonborn. Das ist schon mal was. Mehr Quests, mehr Gebiete, mehr Möglichkeiten, sein Geld für virtuelle Möbel auszugeben. Aber... hast du die DLCs nicht sowieso schon gekauft? Ich meine, wer spielt Skyrim nicht mit allen Erweiterungen?
Ich gestehe: Hearthfire ist schon cool. Ein eigenes Haus bauen, Kinder adoptieren... bis man feststellt, dass die Kinder irgendwie gruselig sind und ständig irgendwelche Steine aufsammeln. Aber hey, immerhin hat man ein Haus! (Das man vermutlich nie benutzt, weil man eh lieber in irgendeinem Gasthaus pennt.)
Die Mods: Der heilige Gral (oder der absolute Horror)
Hier wird's knifflig. Die Special Edition hat auch eine Mod-Unterstützung. Das ist gut. Aber viele der alten Mods funktionieren nicht mehr. Das ist schlecht. Und dann muss man alles neu installieren und konfigurieren... *seufz*
Ich erinnere mich an diese eine Mod, die das Spiel komplett auf den Kopf gestellt hat. Neue Klassen, neue Rassen, neue Quests... Es war fantastisch! Bis zu dem Moment, als mein Spiel plötzlich alle fünf Minuten abstürzte. Tja, so ist das Leben eines Modders.
Meine "Unpopuläre" Meinung
Okay, hier kommt's. Schnallt euch an. Ich finde... dass der Unterschied zwischen Skyrim und der Special Edition gar nicht so riesig ist, wie alle immer tun. Ja, die Special Edition ist etwas besser. Aber ist sie den Aufwand wert? Wenn du Skyrim schon hast und zufrieden bist... vielleicht nicht.
Wenn du aber noch nie Skyrim gespielt hast, dann ist die Special Edition der beste Einstieg. Denn mal ehrlich, jeder sollte Skyrim mal gespielt haben. Es ist ein Kulturgut. Ein digitales Lagerfeuer, um das wir uns alle versammeln und uns über Bugs und Glitches lustig machen können.
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss zurück nach Himmelsrand. Es gibt Drachen zu töten, Häuser zu bauen und Kinder dazu zu bringen, endlich aufzuhören, Steine zu sammeln.
"Fus Ro Dah!"
