Was Kann Man In Costa Calma Machen
Costa Calma! Allein der Name klingt schon nach einem entspannten Nickerchen in einer Hängematte, unter Palmen, mit einem Cocktail in der Hand, während die Sonne sanft die Haut wärmt. Aber ist das wirklich alles, was dieser Ort auf Fuerteventura zu bieten hat? Antwort: Definitiv nicht! Außer man beschließt, dass das alles ist, was man braucht – und dann ist Costa Calma der absolute Jackpot.
Strandvergnügen für jedermann (und jederfrau!)
Klar, wir müssen über den Strand reden. Er ist sozusagen das "Aushängeschild" von Costa Calma. Kilometerlanger, goldener Sandstrand, so fein, dass man fast schon Angst hat, ihn zu sehr abzulaufen. Das Wasser ist türkisblau und so klar, dass man garantiert jeden einzelnen Zeh sieht, selbst wenn man bis zu den Knien drin steht. Und das Beste: Man findet immer ein Plätzchen. Egal ob man seine Burg aus Handtüchern bauen möchte, sich in Ruhe sonnen will oder mit der ganzen Familie Sandburgen-Weltmeisterschaften veranstalten möchte.
Wer es etwas aktiver mag, der findet hier ein wahres Paradies für Wassersportler. Vom Windsurfen und Kitesurfen (Costa Calma ist bekannt für seine günstigen Winde!) bis zum Stand-Up-Paddling gibt es alles, was das Herz begehrt. Und wer noch nie auf einem Surfbrett gestanden hat, keine Sorge! Es gibt zahlreiche Surfschulen, die einem das Einmaleins des Wellenreitens beibringen. Vielleicht wird man ja schon beim ersten Versuch zum neuen Kelly Slater – oder zumindest lernt man, elegant ins Wasser zu fallen. Das ist ja auch schon was.
Mehr als nur Sand und Meer
Aber Costa Calma ist mehr als nur Strand. Wer genug von Sonne und Sand hat (gibt es das überhaupt?), der kann die Umgebung erkunden. Zum Beispiel mit einem Mietwagen. Eine Fahrt entlang der Küste ist ein absolutes Muss. Die Landschaft ist einfach atemberaubend. Karge Vulkanlandschaften treffen auf türkisfarbenes Meer – ein Kontrast, der sich einprägt.
Oder man besucht den Oasis Park. Ein Zoo und botanischer Garten in einem. Hier kann man Kamelreiten (ja, wirklich!), Lemuren aus der Hand füttern und sich von den beeindruckenden Kakteen verzaubern lassen. Ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie.
Wer sich für Kultur interessiert, kann einen Ausflug in die nahegelegenen Dörfer unternehmen. Dort kann man das authentische Fuerteventura erleben, abseits der Touristenpfade. Kleine Gassen, traditionelle Häuser und freundliche Einheimische warten darauf, entdeckt zu werden.
Kulinarische Entdeckungsreise
Und natürlich darf auch das Essen nicht zu kurz kommen. In Costa Calma gibt es eine große Auswahl an Restaurants, von einfachen Tapas-Bars bis hin zu gehobenen Gourmettempeln. Wer es traditionell mag, sollte unbedingt Papas Arrugadas (runzelige Kartoffeln mit Mojo-Soße) probieren. Ein absolutes Muss! Und natürlich frischen Fisch. Direkt aus dem Meer auf den Teller. Einfach köstlich!
Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es unzählige Cafés und Eisdielen. Ein Eis am Strand, während die Sonne untergeht – gibt es etwas Schöneres?
Nachtleben – oder eben auch nicht
Costa Calma ist nicht gerade für sein ausschweifendes Nachtleben bekannt. Aber das muss ja auch nicht schlecht sein. Wer es ruhig mag, kann den Abend bei einem Glas Wein in einer der vielen Bars ausklingen lassen. Oder man macht es sich am Strand gemütlich und genießt den Sternenhimmel. Der ist hier nämlich besonders beeindruckend, da es kaum Lichtverschmutzung gibt. Man kann sogar die Milchstraße sehen! Romantischer geht es kaum.
Wer doch etwas mehr Action sucht, kann in einer der wenigen Diskotheken das Tanzbein schwingen. Aber ehrlich gesagt, die meisten Leute kommen nach Costa Calma, um zu entspannen und die Ruhe zu genießen. Und das kann man hier wirklich hervorragend.
Fazit: Costa Calma ist ein Ort für alle, die einen entspannten Urlaub verbringen möchten. Sonne, Strand, Meer, gutes Essen und freundliche Leute – was will man mehr? Okay, vielleicht noch einen Cocktail. Aber den bekommt man hier ja auch an jeder Ecke. Also, packt eure Badesachen ein und ab nach Costa Calma! Es lohnt sich!
Und wenn man dann doch mal genug von der Ruhe hat, kann man ja immer noch einen Ausflug in die quirligere Hauptstadt Puerto del Rosario machen. Aber psst! Nicht verraten, dass ich das gesagt habe.
