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Weiß Nicht Was Ich Arbeiten Soll


Weiß Nicht Was Ich Arbeiten Soll

Ach, wo fange ich an? Diese Frage, dieses nagende Gefühl von "Weiß nicht was ich arbeiten soll", das kenne ich nur allzu gut. Es ist wie ein Nebel, der sich über deine Zukunft legt und dir die klare Sicht versperrt. Jahrelang habe ich mich damit herumgeschlagen, habe mich von Job zu Job gehangelt, immer auf der Suche nach dem einen, dem richtigen Platz, der sich anfühlt wie ein Zuhause. Jetzt, ein paar Umwege und Abenteuer später, kann ich sagen: Ich habe ihn gefunden. Aber der Weg dorthin war alles andere als geradlinig.

Ich erinnere mich noch genau an die Zeit nach meinem Abitur. Alle um mich herum schienen genau zu wissen, was sie wollten: Jura, Medizin, Ingenieurwesen. Nur ich stand da und fühlte mich wie ein leeres Blatt Papier. Ich hatte zwar Interessen, viele sogar, aber nichts, was sich wirklich nach "Berufung" anfühlte. Also habe ich angefangen, einfach mal auszuprobieren. Das war mein erster großer Fehler – oder vielleicht auch mein größter Glücksfall? Wer weiß.

Mein erster Job war in einem kleinen Café in meiner Heimatstadt. Ich habe Kaffee gekocht, Tische abgeräumt und versucht, mich nicht von den komplizierten Bestellungen der Stammgäste überfordern zu lassen. Es war hart, körperlich anstrengend und ehrlich gesagt, nicht gerade intellektuell stimulierend. Aber es war ehrlich. Ich habe gelernt, mit Menschen umzugehen, schnell zu denken und auch unter Druck einen kühlen Kopf zu bewahren. Und ich habe gemerkt: Ich mag es, Menschen eine Freude zu machen. Ein kleiner Lichtblick in meinem "Ich weiß nicht was ich arbeiten soll"-Dunkel.

Nach ein paar Monaten habe ich gekündigt. Ich brauchte etwas Neues. Etwas Aufregenderes. Mein nächster Job führte mich in die Welt des Tourismus. Ich arbeitete als Reiseleiterin für eine kleine Agentur, die Touren durch Europa anbot. Das war mein Ding! Ich liebte es, neue Orte zu entdecken, fremde Kulturen kennenzulernen und meine Begeisterung für die Welt mit anderen zu teilen. Endlich hatte ich das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das mich wirklich erfüllte.

Aber auch diese Freude währte nicht ewig. Nach ein paar Jahren als Reiseleiterin fühlte ich mich ausgebrannt. Die ständigen Reisen, die langen Arbeitszeiten und der Druck, immer perfekt zu sein, forderten ihren Tribut. Ich war wieder am Ausgangspunkt angelangt: "Weiß nicht was ich arbeiten soll". Und diesmal fühlte es sich noch schlimmer an als zuvor.

Ich beschloss, eine Auszeit zu nehmen. Ich kündigte meinen Job, packte meinen Rucksack und reiste um die Welt. Ich wollte mich selbst finden, meine Leidenschaften neu entdecken und herausfinden, was ich wirklich vom Leben wollte. Es war eine unglaubliche Erfahrung. Ich traf inspirierende Menschen, sah atemberaubende Orte und lernte so viel über mich selbst.

In Thailand lernte ich eine Frau kennen, die einen kleinen Blog über ihre Reisen führte. Sie erzählte mir, wie sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben und Fotografieren mit ihrer Liebe zum Reisen verband und damit sogar ihren Lebensunterhalt verdiente. Das war wie ein Blitzschlag! Plötzlich wusste ich, was ich tun wollte: Ich wollte meine eigenen Reiseerlebnisse teilen, andere Menschen inspirieren und ihnen Mut machen, ihre Träume zu verwirklichen.

Zurück in Deutschland begann ich, meinen eigenen Reiseblog aufzubauen. Es war am Anfang hart. Ich hatte keine Ahnung von Technik, Marketing oder Social Media. Aber ich war motiviert. Ich lernte jeden Tag etwas Neues, experimentierte mit verschiedenen Formaten und versuchte, meine eigene Stimme zu finden.

Und es hat sich gelohnt! Mein Blog wuchs langsam aber stetig. Ich bekam immer mehr Leser, die meine Geschichten mochten und meine Tipps schätzten. Und irgendwann kamen auch die ersten Kooperationsanfragen von Hotels, Fluggesellschaften und Tourismusverbänden. Ich konnte es kaum glauben: Ich verdiente tatsächlich Geld mit dem, was ich liebte!

Was ich gelernt habe:

1. Sei offen für Neues:

Manchmal findet man seinen Traumjob an den unerwartetsten Orten. Trau dich, verschiedene Dinge auszuprobieren, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht "perfekt" erscheinen.

2. Höre auf dein Bauchgefühl:

Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, dann ist es wahrscheinlich auch nicht das Richtige. Vertraue deiner Intuition und scheue dich nicht, Entscheidungen zu treffen, die dich glücklich machen.

3. Gib nicht auf:

Der Weg zum Traumjob ist selten einfach. Es wird Rückschläge geben, Zweifel und Phasen, in denen du dich wieder fragst: "Weiß nicht was ich arbeiten soll". Aber gib nicht auf! Bleib dran, lerne aus deinen Fehlern und glaube an dich selbst.

4. Finde deine Leidenschaft:

Was begeistert dich? Was machst du gerne in deiner Freizeit? Was lässt dein Herz höherschlagen? Konzentriere dich auf diese Dinge und versuche, sie in deinen Beruf zu integrieren.

5. Sei mutig:

Manchmal braucht es Mut, um seinen eigenen Weg zu gehen. Trau dich, aus der Komfortzone auszubrechen, Risiken einzugehen und deine Träume zu verfolgen.

Ich weiß, dass es nicht immer einfach ist, herauszufinden, was man wirklich will. Aber ich hoffe, meine Geschichte hat dir gezeigt, dass es möglich ist, seinen Traumjob zu finden – auch wenn der Weg dorthin lang und steinig ist. Also, lass dich nicht entmutigen, sondern bleib offen, neugierig und vor allem: glaube an dich selbst!

Und denk daran: Das Leben ist zu kurz, um einen Job zu machen, der dich unglücklich macht. Geh raus, entdecke die Welt und finde deinen Platz!

Jetzt bin ich hier, schreibe diesen Artikel und teile meine Geschichte. Ich reise weiterhin, entdecke neue Orte und berichte darüber auf meinem Blog. Ich habe endlich das Gefühl, angekommen zu sein. Und das wünsche ich dir auch! Egal wo du gerade stehst, egal wie unsicher du dich fühlst: Gib nicht auf! Dein Traumjob wartet schon auf dich. Du musst ihn nur finden.

Also, was sind deine Leidenschaften? Welche Orte möchtest du unbedingt sehen? Welche Geschichten möchtest du erzählen? Vielleicht ist dein nächstes Abenteuer ja schon der erste Schritt zu deinem Traumjob!

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