Wenn Du Ein Tier Wärst Test
Hand aufs Herz: Wer hat noch NIE einen "Wenn Du ein Tier wärst"-Test gemacht? Ich gestehe: Ich! Ähm, fast nie. Okay, vielleicht ein paar Mal. Aber lasst uns ehrlich sein, die Ergebnisse sind doch meistens... überraschend. Und damit meine ich nicht positiv überraschend.
Angeblich bin ich ein Delfin. Ein Delfin! Wisst ihr, wie anstrengend es wäre, ständig zu lächeln? Und was ist mit all dem Fisch? Ich mag Fisch ja, aber jeden Tag? Nein, danke. Unpopuläre Meinung: Delfine sind überbewertet. Sie sind die Möchtegern-Clowns der Meere. Tut mir leid, Delfin-Fans.
Dann gab es da noch diesen Test, der mich als Faultier identifiziert hat. Das könnte passen. Ich bin definitiv ein Fan von Gemütlichkeit. Aber ein Faultier? Ernsthaft? Hätte ich nicht wenigstens ein cooleres Faultier sein können? Vielleicht mit einer kleinen Sonnenbrille und einem Margarita? Stattdessen werde ich als das Faultier dargestellt, das langsam an einem Baum hängt und Moos frisst. Glamourös ist anders.
Die Psychologie der Tier-Tests
Warum machen wir diese Tests überhaupt? Ist es die Hoffnung, etwas Neues über uns selbst zu erfahren? Oder einfach nur Langeweile? Ich tippe auf eine Mischung aus beidem. Wir wollen uns selbst in einer Schublade sehen, auch wenn diese Schublade mit Tierhaaren und fragwürdigen Essgewohnheiten gefüllt ist.
Und dann ist da noch der soziale Aspekt. "Hey, ich bin ein Panda! Was bist du?". Plötzlich ist man Teil einer exklusiven Panda-Community. Oder man wird von allen Faultieren gemieden, weil man sich als zu aktiv herausstellt.
Die wahren Ergebnisse (laut mir)
Ich habe beschlossen, dass die Tests falsch liegen. Ich brauche meine eigene "Wenn Du ein Tier wärst"-Analyse. Und ratet mal, was ich bin? Ein Katzen-Eichhörnchen! Ja, ihr habt richtig gelesen. Katzen-Eichhörnchen. Warum? Weil ich gerne in der Sonne liege und faulenze (Katze), aber auch gerne in der Wohnung herumspringe und Dinge verstecke (Eichhörnchen). Und ich liebe Nüsse. Deal with it.
Meine Freundin Lisa wurde einmal als Ameisenbär eingestuft. Sie war empört. Lisa, eine Ameisenbärin? Never! Lisa ist eher ein... ein... sagen wir, ein flamingo. Sie ist auffällig, liebt Partys und steht gerne im Mittelpunkt. Und sie sieht in Pink einfach umwerfend aus.
Mein Bruder Tom? Definitiv ein Biber. Er ist immer am Werkeln, baut irgendwelche komischen Dinge im Garten und liebt es, zu organisieren. Und er nagt ständig an irgendwas herum. Ob es nun ein Apfel oder ein Bleistift ist, ist egal.
Also, was lernen wir daraus? Tier-Tests sind lustig, aber man sollte sie nicht zu ernst nehmen. Schließlich wissen wir selbst am besten, welches Tier wir wirklich sind. Oder zumindest, welches Tier wir gerne wären. Und wenn ihr mich fragt, ist ein Katzen-Eichhörnchen eine ziemlich gute Wahl.
Und jetzt bin ich gespannt: Welches Tier bist du wirklich? Und welches Tier würdest du gerne sein? Verratet es mir!
Disclaimer: Dieser Artikel ist mit einem Augenzwinkern geschrieben. Bitte nehmt die Tier-Tests nicht zu ernst. Sie dienen nur der Unterhaltung.
