Wer Stirbt Bei The Walking Dead Staffel 7
Ach du heilige Zombie-Apokalypse! Staffel 7 von The Walking Dead… das war ja mal 'ne Achterbahnfahrt der Gefühle, oder? Von "Juhu, wir haben überlebt!" zu "Oh nein, nicht schon wieder!" – die Show hat uns echt an den Rand des Wahnsinns getrieben. Aber gut, das ist ja auch irgendwie der Reiz, oder? Lasst uns mal schauen, wer in dieser herzzerreißenden Staffel so alles ins Gras gebissen hat.
Abschied nehmen: Die Prominenten unter den Untotenopfern
Okay, fangen wir mit dem Offensichtlichen an. Wir alle haben uns gefragt: Wer trifft es zuerst? Die Spannung war ja kaum auszuhalten. Und dann… BAMM!
Abraham Ford: Der Rotschopf mit dem losen Mundwerk
Ach, Abraham. Der Mann, der immer einen blöden Spruch auf den Lippen hatte, selbst wenn ihm gerade ein Zombie ins Ohr gebissen hätte. Er war wie der Onkel, der auf jeder Familienfeier für peinliche Stimmung sorgt, aber den man trotzdem irgendwie lieb hat. Sein Tod war… brutal. Ehrlich gesagt, ich habe kurzzeitig überlegt, die Serie abzubrechen. Wie konnten die uns das antun?
"Sucking my d*** was fun and all, but..." - Abraham Ford (kurz vor seinem Ableben). Ziemlich makaber, oder? Aber irgendwie typisch Abraham.
Glenn Rhee: Das Pizza-liefernde Herz von Atlanta
Und dann Glenn. Unser aller Lieblings-Pizza-Bote. Glenn war wie der kleine Bruder, den jeder beschützen wollte. Er war der moralische Kompass der Gruppe, derjenige, der immer das Gute in den Menschen gesehen hat. Und dann… *schnief* Ich glaube, ich habe noch nie so viele Taschentücher bei einer Fernsehserie verbraucht. Sein Tod war nicht nur grausam, sondern auch unnötig demütigend. Ich meine, wirklich? Vor den Augen seiner schwangeren Frau?
Diese beiden Tode waren wie ein doppelter Schlag in die Magengrube. Die Autoren haben uns gezeigt, dass niemand, absolut niemand, sicher ist. Und das hat gesessen!
Weitere Opfer: Das Futter für die Untoten
Natürlich gab es neben Abraham und Glenn noch weitere Charaktere, die das Zeitliche gesegnet haben. Einige davon waren… sagen wir mal, weniger prominent. Aber jeder Verlust hat die Gruppe geschwächt und die Stimmung noch düsterer gemacht.
- Spencer Monroe: Der selbsternannte Anführer von Alexandria, der eigentlich nur ein Weichei war. Ehrlich gesagt, sein Tod war nicht so tragisch. Eher befreiend.
- Olivia: Die freundliche Frau, die für das Essen zuständig war. Sie war wie die nette Oma, die immer Kekse gebacken hat. Ihr Tod war traurig, aber… nun ja, in der Zombie-Apokalypse stirbt leider jeder.
- Zahlreiche Savior-Mitglieder: Okay, hier war ich ehrlich gesagt froh, wenn sie draufgegangen sind. Die Saviors waren ja mal die unsympathischste Truppe überhaupt!
Fazit: Eine Staffel voller Tränen und Trauma
Staffel 7 von The Walking Dead war… heftig. Sie war brutal, herzzerreißend und hat uns gezeigt, dass das Leben in der Zombie-Apokalypse kein Zuckerschlecken ist. Die Serie hat uns gelehrt, dass man selbst in den dunkelsten Zeiten zusammenhalten und kämpfen muss. Auch wenn es manchmal so aussieht, als gäbe es keine Hoffnung mehr.
Also, wenn ihr jemals das Gefühl habt, dass euer Leben gerade doof ist, denkt einfach an die Charaktere in The Walking Dead. Die haben es noch viel schlimmer! Und hey, immerhin gibt es bei uns keine Zombies, die uns ans Leder wollen (hoffentlich!).
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss mir erstmal eine Pizza bestellen und versuchen, die traumatischen Ereignisse von Staffel 7 zu vergessen. Aber eins ist sicher: Ich werde die Serie trotzdem weiter schauen. Denn irgendwie liebe ich diese verdammte Zombie-Apokalypse doch!
