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Wie Bekomme Ich Als Subunternehmer Aufträge


Wie Bekomme Ich Als Subunternehmer Aufträge

Hallo liebe Leute! Ich bin’s, eure Lisa, und heute erzähle ich euch mal eine ganz andere Reisegeschichte – nämlich die Reise ins Unternehmertum, genauer gesagt, wie ich als Subunternehmerin an Aufträge gekommen bin. Klingt erstmal nicht so aufregend wie eine Safari in Kenia, aber glaubt mir, es war ein Abenteuer mit Höhen und Tiefen, unvergesslichen Momenten und dem ein oder anderen Stolperstein. Und wer weiß, vielleicht inspiriert es ja den einen oder anderen von euch, selbst den Schritt zu wagen! Denn auch wenn ihr gerade durch Bali tingelt oder die Sixtinische Kapelle bestaunt, der Gedanke an ein eigenes kleines Business kann ja trotzdem im Hinterkopf schwirren.

Also, wo fange ich an? Sagen wir mal so: Ich bin nicht als Subunternehmerin geboren worden. Ich habe eigentlich was ganz anderes gelernt. Aber das Schicksal, oder besser gesagt, eine unerwartete Kündigung, hat mich in diese Richtung geschubst. Plötzlich stand ich da, mit viel Erfahrung, aber ohne Job. Und da kam mir die Idee: Warum nicht mein Wissen und meine Fähigkeiten selbstständig anbieten? Der Gedanke, mein eigener Chef zu sein, klang verlockend. Aber die Frage war: Wie komme ich an Aufträge?

Die erste Hürde: Die richtige Nische finden. Ich habe mir genau überlegt, was ich gut kann und wo der Bedarf am Markt liegt. Was biete ich an, das andere nicht in dieser Qualität oder zu diesem Preis anbieten können? Ich habe mich auf Übersetzungen und Texterstellung für Reiseunternehmen spezialisiert. Das passte perfekt, denn ich spreche mehrere Sprachen fließend und liebe es, zu reisen und darüber zu schreiben. Mein Vorteil: Ich kenne die Bedürfnisse von Touristen und weiß, wie man sie mit den richtigen Worten erreicht.

Der Start: Networking ist das A und O

Okay, die Nische war gefunden. Aber wie finden mich jetzt die Auftraggeber? Das Stichwort heißt: Networking! Am Anfang habe ich mich in alle möglichen Gruppen und Foren gestürzt, die mit Tourismus zu tun haben. Facebook-Gruppen, LinkedIn, sogar in Foren für Backpacker habe ich mich rumgetrieben. Dort habe ich mich vorgestellt, von meinen Fähigkeiten erzählt und kostenlose Probetexte angeboten. Das war zwar erstmal viel Arbeit für wenig Geld, aber es hat sich gelohnt. Denn so konnte ich mein Können beweisen und erste Kontakte knüpfen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Messen und Branchenveranstaltungen besuchen! Klingt anstrengend, ich weiß, aber dort triffst du potenzielle Auftraggeber persönlich. Und im direkten Gespräch kannst du viel besser von dir überzeugen als in einer anonymen E-Mail. Ich habe mir Visitenkarten drucken lassen und fleißig verteilt. Und ich habe mir gemerkt: Sei selbstbewusst, aber nicht aufdringlich. Zuhören ist genauso wichtig wie reden.

Und noch ein Tipp: Empfehlungen nutzen! Wenn du einen Auftrag gut erledigt hast, bitte deinen Kunden um eine Empfehlung. Das ist Gold wert! Denn Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung.

Online-Präsenz: Ein Muss für jeden Subunternehmer

Heutzutage geht nichts ohne eine gute Online-Präsenz. Ich habe mir eine einfache, aber professionelle Website erstellt. Dort habe ich meine Leistungen detailliert beschrieben und Arbeitsproben hochgeladen. Auch ein Blog gehört dazu. Dort schreibe ich regelmäßig über Themen, die für meine Zielgruppe relevant sind. Zum Beispiel über die besten Reisetrends, Tipps für nachhaltiges Reisen oder wie man eine erfolgreiche Marketingkampagne für ein Reiseunternehmen aufbaut.

Wichtig: SEO! Suchmaschinenoptimierung ist kein Hexenwerk, aber du solltest dich zumindest mit den Grundlagen auskennen. Denn deine Website bringt dir nichts, wenn sie nicht gefunden wird. Ich habe mir ein paar Tutorials angeschaut und gelernt, wie man Keywords richtig einsetzt und wie man seine Website für Suchmaschinen optimiert. Und siehe da: Nach ein paar Monaten wurde meine Website tatsächlich besser gefunden.

Auch Social Media ist wichtig. Ich bin auf LinkedIn und Instagram aktiv. Dort teile ich interessante Artikel, poste Fotos von meinen Reisen und interagiere mit potenziellen Kunden. Aber Vorsicht: Nicht zu viel Zeit auf Social Media verbringen! Es soll ja schließlich auch noch Zeit zum Arbeiten bleiben.

Angebote schreiben: So überzeugst du deine Kunden

Wenn du eine Anfrage für einen Auftrag bekommst, ist es wichtig, ein professionelles Angebot zu erstellen. Das Angebot sollte klar und übersichtlich sein und alle wichtigen Informationen enthalten: Eine detaillierte Beschreibung der Leistungen, den Preis, den Zeitrahmen und deine Kontaktdaten.

Wichtig: Sei flexibel und gehe auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden ein. Zeige, dass du verstanden hast, was er braucht und dass du die beste Lösung für ihn hast. Und scheue dich nicht, nachzufragen, wenn dir etwas unklar ist. Denn nur so kannst du ein Angebot erstellen, das wirklich passt.

Und noch ein Tipp: Sei pünktlich! Reagiere schnell auf Anfragen und halte dich an Deadlines. Das zeigt, dass du zuverlässig bist und dass du deine Arbeit ernst nimmst.

Preisgestaltung: Was ist deine Arbeit wert?

Die Preisgestaltung ist ein schwieriges Thema. Am Anfang habe ich mich schwergetan, meine Arbeit angemessen zu bepreisen. Ich wollte ja schließlich Aufträge bekommen und nicht gleich abschrecken. Aber ich habe schnell gelernt: Unter Wert zu verkaufen, bringt nichts. Denn du arbeitest dann nur für den Hungerlohn und bist irgendwann frustriert.

Informiere dich, was andere Subunternehmer in deiner Branche verlangen. Und überlege dir, was deine Arbeit wert ist. Berücksichtige dabei deine Erfahrung, deine Qualifikationen und den Zeitaufwand. Und scheue dich nicht, einen höheren Preis zu verlangen, wenn du besonders gute Arbeit leistest.

Wichtig: Transparenz! Sage deinen Kunden von Anfang an, wie viel deine Arbeit kostet und welche Leistungen im Preis enthalten sind. So vermeidest du Missverständnisse und böse Überraschungen.

Die Stolpersteine: Was du unbedingt vermeiden solltest

Natürlich lief nicht immer alles glatt. Auch ich habe Fehler gemacht. Zum Beispiel habe ich am Anfang zu viele Aufträge gleichzeitig angenommen und mich dann total überfordert gefühlt. Oder ich habe mich von unseriösen Auftraggebern über den Tisch ziehen lassen.

Deshalb hier ein paar Tipps, was du unbedingt vermeiden solltest:

  • Keine unklaren Verträge: Immer einen schriftlichen Vertrag abschließen, in dem alle wichtigen Details geregelt sind.
  • Keine Vorauszahlung: Bestehe auf eine Vorauszahlung, um dich abzusichern.
  • Keine unrealistischen Deadlines: Sei ehrlich, wenn du einen Auftrag nicht rechtzeitig erledigen kannst.
  • Keine Angst vor Ablehnung: Nicht jeder Auftrag passt zu dir. Sage auch mal Nein.

Fazit: Es lohnt sich!

Auch wenn es am Anfang schwer war und ich viele Stunden investiert habe: Es hat sich gelohnt! Ich bin jetzt seit einigen Jahren als Subunternehmerin tätig und ich liebe es. Ich kann meine Zeit frei einteilen, ich arbeite an Projekten, die mir Spaß machen, und ich verdiene gutes Geld.

Der Weg zum erfolgreichen Subunternehmer ist kein Zuckerschlecken, aber er ist machbar. Mit Fleiß, Ausdauer und einer guten Portion Selbstvertrauen kannst du es schaffen. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja mal auf einer Branchenveranstaltung! Bis dahin wünsche ich euch alles Gute und viel Erfolg bei euren Abenteuern – ob auf Reisen oder im Business! Und vergesst nicht: Glaube an dich selbst!

Bonus Tipp:

Vergiss nicht die Buchhaltung! Klingt langweilig, ist aber super wichtig. Von Anfang an solltest du deine Einnahmen und Ausgaben genau dokumentieren. Das spart dir am Ende viel Stress mit dem Finanzamt. Es gibt mittlerweile viele einfache Buchhaltungsprogramme, die dir dabei helfen können. Und wenn du dir unsicher bist, lass dich von einem Steuerberater beraten.

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