Wie Heißen Die 12 Apostel
Okay, Hand aufs Herz. Wer kann spontan alle 12 Apostel runterrattern? Ich nicht! Und ich wette, viele tun sich auch schwer. Daumen hoch für alle, die es aus dem Stegreif schaffen! Für alle anderen: Keine Sorge, ihr seid nicht allein. Los geht's mit einer kleinen Gedankenreise.
Die üblichen Verdächtigen
Fangen wir mit den ganz Berühmten an. Die, die man irgendwie immer im Kopf hat. Da wäre natürlich Petrus. Der Fels in der Brandung, sozusagen. Und dann Johannes, der Lieblingsjünger, oder? Jedenfalls klingt das immer so romantisch. Ach ja, und Jakobus, der Bruder von Johannes. Die beiden waren ja quasi ein Doppelpack.
Judas – Der Unbeliebte
Und dann ist da noch Judas Iskariot. Der Typ, den keiner mag. Sorry, Judas, aber du hast es dir halt auch verscherzt. Ist ja nicht so, dass man dich nicht kennen würde, aber eher aus den falschen Gründen, versteht sich? Manchmal habe ich das Gefühl, er ist der Einzige, dessen Namen wirklich *jeder* kennt, aber sicher nicht, weil er so beliebt war.
Die Namen, die im Nebel verschwinden
So, und jetzt wird es knifflig. Jetzt kommen die Namen, bei denen man denkt: "Äh... war da nicht noch jemand?" Da ist Andreas, der Bruder von Petrus. Hat irgendwie immer im Schatten seines Bruders gestanden, der arme Kerl. Dann Philippus. Klingt irgendwie nach einem netten Kerl von nebenan. Aber was genau hat er gemacht? Keine Ahnung!
Bartholomäus – Wer war das nochmal?
Und dann Bartholomäus. Oder war es Nathanael? Moment mal… Ist das nicht die gleiche Person? Verwirrend! Ich gebe zu, bei ihm muss ich immer kurz googeln. Unpopuläre Meinung: Die Evangelisten hätten sich vielleicht absprechen sollen, damit wir es leichter haben!
Die ganz Vergessenen
Jetzt kommen wir zu den Aposteln, bei denen ich wirklich passen muss. Da wäre Thomas, der Zweifler. Der musste Jesus erst in die Wunden fassen, bevor er es glaubte. Kann ich irgendwie verstehen. Beweise sind schon was Feines.
Matthäus – Der mit den Steuern
Matthäus, der Zöllner. Der hat quasi die Seiten gewechselt. War bestimmt spannend, ihn dabei zu haben! Und dann Jakobus, der Sohn des Alphäus. Noch ein Jakobus? Ernsthaft? Da muss man ja den Überblick verlieren!
Thaddäus – Wer? Genau!
Und zu guter Letzt: Thaddäus. Wer? Ja, genau! Thaddäus! Kein Witz. Ich schwöre! Vielleicht ist er so in Vergessenheit geraten, weil sein Name so ähnlich klingt wie Judas? Wer weiß. Unpopuläre Meinung: Thaddäus hätte sich einen anderen Namen aussuchen sollen.
Fazit: Apostel sind auch nur Menschen… oder so ähnlich
Also, das waren sie, die glorreichen Zwölf. Oder zumindest die, an die ich mich erinnere. Keine Sorge, wenn ihr auch nicht alle auswendig kennt. Hauptsache, man weiß, dass es sie gab. Und vielleicht lernen wir ja beim nächsten Mal wieder einen Namen mehr. Oder wir googeln einfach. Ist ja auch okay.
Aber mal ehrlich: Wer von uns hätte wirklich gedacht, dass wir uns in unserem modernen Leben noch mit den Namen von 12 Jüngern aus der Bibel beschäftigen würden? Das Leben ist manchmal wirklich seltsam, oder? Und vielleicht ist es ja genau das, was es so spannend macht.
Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht. – Albert Einstein (oder so ähnlich)
In diesem Sinne: Habt einen schönen Tag und vergesst nicht, ab und zu mal zu lächeln. Und wenn ihr das nächste Mal in einem Quiz nach den 12 Aposteln gefragt werdet, wisst ihr ja, wo ihr nachschlagen könnt. 😉
