Wie Heißt Der Gefährte Von Robinson Crusoe
Okay, Leute, Hand aufs Herz: Wer von uns hat sich nicht schon mal vorgestellt, auf einer einsamen Insel gestrandet zu sein? Palmen, türkisfarbenes Wasser…und gähnende Langeweile, wenn man ganz alleine ist! Aber zum Glück hatte Robinson Crusoe ja Gesellschaft. Nur, wie hieß sein treuer Kumpel noch gleich? Kopfkratzen erlaubt!
Der Name, der jedem auf der Zunge liegt... oder eben nicht!
Klar, wir kennen alle die Geschichte von Robinson, dem Seefahrer, der nach einem Schiffbruch viele Jahre auf einer einsamen Insel verbringt. Er baut sich ein Haus, züchtet Ziegen, und kämpft gegen die Einsamkeit. Aber dann – TADAAA! – kommt Freitag ins Spiel!
Richtig gehört, sein Gefährte hieß Freitag! Nicht etwa Mittwoch, Donnerstag oder gar Sonntag. Freitag! Stell dir vor, du bist seit Ewigkeiten alleine und triffst dann jemanden. Würdest du ihn "Mittwoch" nennen? Vielleicht, wenn du ein bisschen exzentrisch bist. Aber Robinson war da pragmatisch. Er nannte ihn nach dem Wochentag, an dem er ihn fand. Praktisch, oder? So vergisst man den Namen wenigstens nicht!
Warum gerade Freitag so besonders ist
Freitag war nicht einfach nur ein namenloser Inselbewohner. Er wurde Robinsons Freund, sein Diener, sein Schüler und sein Helfer. Er lernte Englisch, half ihm bei der Arbeit und wurde zu einem wichtigen Teil von Robinsons Leben auf der Insel. Ohne Freitag wäre Robinson wahrscheinlich schon längst dem Wahnsinn verfallen oder hätte sich von einer Kokosnuss erschlagen lassen (die Dinger sind gefährlicher als man denkt!).
Denk mal drüber nach: Du bist der einsamste Mensch der Welt und plötzlich taucht da jemand auf. Das ist wie Weihnachten und Geburtstag zusammen! Klar, man könnte jetzt philosophisch werden und über koloniale Machtverhältnisse diskutieren (Robinson "rettet" Freitag ja quasi und bringt ihm seine Kultur bei). Aber hey, wir wollen uns ja hier nicht den Spaß verderben lassen. Es geht schließlich um die Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Menschen unter extremen Bedingungen.
Verwechslungsgefahr? Nicht mit uns!
Okay, ich geb's zu: Es gibt Leute, die den Namen von Robinsons Gefährten mit irgendwelchen komischen Fantasienamen verwechseln. "War das nicht irgendwie… Kokosnuss?" oder "Hieß der nicht Wilson, wie der Volleyball in Cast Away?". Nein, nein und nochmals nein! Wilson war Tom Hanks' bester Freund, aber der hatte mit Robinson Crusoe so viel zu tun wie ein Pinguin mit der Sahara. Und Kokosnuss ist lecker, aber kein Personenname (es sei denn, du bist ein sehr unkonventioneller Hippie-Elternteil).
Also, merkt euch das gut: Der Gefährte von Robinson Crusoe hieß Freitag! Und wenn euch das mal jemand anders erzählen will, dann könnt ihr ihn getrost eines Besseren belehren. Mit einem freundlichen Lächeln natürlich. Oder mit einem Zitat aus dem Buch. Oder, wenn alles nichts hilft, mit einem Kokosnusswurf! (Vorsicht, Verletzungsgefahr!).
Ein Hoch auf die Freundschaft!
Die Geschichte von Robinson Crusoe und Freitag ist mehr als nur ein Abenteuerroman. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Überleben, und die Fähigkeit, sich an neue Umstände anzupassen. Und natürlich darüber, wie wichtig es ist, einen guten Kumpel an seiner Seite zu haben – egal ob auf einer einsamen Insel oder im ganz normalen Alltagswahnsinn.
Also, das nächste Mal, wenn ihr Freitag habt, denkt an Robinson und seinen treuen Gefährten. Und vielleicht ruft ihr einfach mal euren besten Freund an und sagt ihm, wie froh ihr seid, dass es ihn gibt. Denn wer weiß, vielleicht müsst ihr ja irgendwann mal zusammen auf einer einsamen Insel überleben. Und dann ist es gut, wenn ihr euch schon vorher angefreundet habt! Und denkt dran: Kokosnüsse sind gefährlich!
In diesem Sinne: Schönes Wochenende (oder besser gesagt: Schönen Freitag)!
Freitag war mehr als nur ein Diener; er war ein Freund und Partner für Robinson Crusoe.
