Wie Lange Braucht Ein Kaninchen Im Backofen
Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir reden hier über Kaninchen im Backofen. Und wie lange das dauert. Unpopuläre Meinung: Viel zu lange!
Die Leiden des jungen Hasen… äh, im Ofen
Ich weiß, ich weiß. Man soll Tiere nicht vermenschlichen. Aber stell dir vor, du bist ein Kaninchen. Und dann... zack! Backofen! Nicht schön, oder?
Die Frage ist ja nicht nur, wie lange es dauert, bis das Kaninchen gar ist. Sondern auch, wie lange es dauert, bis der Gedanke an ein ehemaliges Hoppelwesen nicht mehr im Hinterkopf herumspukt. Das ist die eigentliche Frage.
Die Zeitmessung des Grauens
Laut schlauen Büchern und Internet-Gurus braucht ein Kaninchen, je nach Größe, so zwischen 1,5 und 2,5 Stunden bei 180 Grad Celsius. Das ist eine verdammt lange Zeit!
Zwei Stunden, in denen man sich fragt: Ist das wirklich nötig? Gibt es keine Pizza? Oder Pasta? Oder irgendwas, das *nicht* vorher süß gehoppelt ist?
Und dann ist da noch die Sache mit dem Wenden. Alle 30 Minuten soll man das arme Ding wenden. Ich sage "armes Ding", weil... naja, es ist halt so. Wer hat Bock, alle halbe Stunde ein totes Kaninchen zu wenden? Ehrlich?
"Aber es wird so knusprig!", höre ich die Feinschmecker rufen. Ja, mag sein. Aber ist Knusprigkeit wirklich alles?
Ich behaupte mal, nein. Es gibt wichtigeres im Leben als knuspriges Kaninchen. Zum Beispiel, sich nicht schlecht zu fühlen, weil man gerade ein Kaninchen zubereitet.
Alternativen für den sensiblen Gaumen
Okay, okay, ich will ja nicht den Moralapostel spielen. Wer Kaninchen mag, soll Kaninchen essen. Aber vielleicht gibt es ja Alternativen, die weniger... belastend sind.
Wie wäre es mit Hähnchen? Dauert auch seine Zeit, ist aber irgendwie... anonymer. Oder Tofu? Oder ein schöner Gemüseauflauf? Da weiß man, was man hat: Keine traurigen Augen, keine Hasen-Alpträume.
Und wenn es unbedingt etwas Wildes sein muss: Wildschwein ist auch lecker. Und irgendwie martialischer. Da denkt man nicht so sehr an süße kleine Tierchen.
Das Fazit: Zu lang, zu traurig
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Zubereitung von Kaninchen im Backofen dauert meiner Meinung nach nicht nur zu lange, sondern ist auch emotional anstrengend. Und das für etwas, das man auch einfacher und mit weniger schlechtem Gewissen haben kann.
Mag sein, dass ich da alleine stehe. Mag sein, dass ich eine Heulsuse bin. Aber ich stehe dazu: Kaninchen im Backofen? Nein, danke!
Ein Geständnis
Ich habe übrigens noch nie Kaninchen im Backofen zubereitet. Aber ich kann mir vorstellen, dass es sich so anfühlt. Und das reicht mir schon.
Also, was sagt ihr? Bin ich der einzige Spinner hier? Oder gibt es noch andere, die finden, dass es bessere Dinge gibt, als stundenlang ein Kaninchen zu braten?
Lasst es mich wissen! Und bis dahin: Guten Appetit – mit was auch immer ihr euren Hunger stillt. Hauptsache, es verursacht keine Albträume.
P.S.: Wenn ihr jetzt trotzdem Bock auf Kaninchen habt, dann googelt es halt. Aber beschwert euch nicht bei mir, wenn ihr danach tagelang schlecht schlaft.
