Wie Spät Ist Es Jetzt In Vancouver
Also, mal ehrlich, wer fragt sich nicht ab und zu: "Wie spät ist es eigentlich gerade in Vancouver?" Ich meine, klar, wir haben Smartphones, Google und all diesen Kram. Aber trotzdem! Irgendwie ist die Frage immer noch faszinierend, oder?
Ich gebe zu, ich bin ein bisschen besessen davon. Nicht *ernsthaft* besessen, aber so ein bisschen. Es ist fast so, als ob ich, wenn ich die Zeit in Vancouver kenne, irgendwie... verbundener bin. Mit der Welt. Oder so ähnlich. Klingt komisch, ist aber so!
Vancouver: Irgendwo weit weg (aber doch nah)
Vancouver. Diese Stadt am Pazifik. Berge, Meer, Hippster-Cafés und wahrscheinlich gerade irgendjemand, der einen unglaublich guten Kaffee trinkt. Und ich sitze hier. Und frage mich: Was machen die da gerade? Ist es schon Schlafenszeit? Oder fängt der Tag erst an?
Die Zeitverschiebung macht's kompliziert. Irgendwas mit Pazifischer Standardzeit und Sommerzeit und... ach, lassen wir das. Fakt ist: Wenn es bei uns Mittag ist, essen die in Vancouver wahrscheinlich gerade ihr Frühstück. Oder umgekehrt. Oder irgendwas dazwischen. Ich weiß es nicht genau! Das ist ja das Spannende!
Die unendliche Suche nach der Wahrheit (oder so ähnlich)
Ich erwische mich oft dabei, wie ich "Wie spät ist es in Vancouver" in Google eintippe. Mehrmals am Tag. Ja, ich weiß, ich könnte mir eine Weltzeituhr auf meinen Desktop legen. Oder eine App installieren. Aber wo bliebe denn dann der Nervenkitzel? Die kleine, tägliche Dosis an "Ich habe keine Ahnung, was die da gerade treiben!"?
Und dann ist da noch das Problem mit der Genauigkeit. Die eine Seite sagt, es ist 14:37 Uhr. Die andere sagt, es ist 14:38 Uhr. Wem soll man denn glauben? Ist es wirklich so wichtig, ob es *genau* 14:37 Uhr ist? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ich tendiere zu: Eher nicht. Hauptsache, man hat eine ungefähre Vorstellung, oder?
Ich glaube, ein bisschen Ungenauigkeit ist gut für die Seele. Perfektion ist überbewertet. Und wer braucht schon eine 100%ig genaue Uhrzeit in Vancouver?
Okay, vielleicht ein Pilot, der einen Flug dorthin plant. Oder ein Geschäftsmann, der ein wichtiges Meeting hat. Aber ich? Ich brauche nur ein Gefühl. Eine vage Ahnung. Eine ungefähre Vorstellung davon, was die Vancouver-Leute gerade so anstellen.
Meine (zugegebenermassen leicht verrückte) Theorie
Ich habe da so eine Theorie. Und die ist, wie gesagt, leicht verrückt. Aber was soll's. Hier ist sie:
Ich glaube, die Frage "Wie spät ist es in Vancouver?" ist eigentlich gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist das Gefühl, das sie in uns auslöst. Das Gefühl von Neugier. Von Fernweh. Von der Erkenntnis, dass es da draußen noch eine ganze Welt gibt, die wir nicht kennen.
Es ist fast so, als ob wir mit dieser Frage eine kleine Tür zu einer anderen Realität öffnen. Eine Realität, in der die Sonne anders scheint, die Luft anders riecht und die Menschen anders sind. Und das, finde ich, ist schon ziemlich cool.
Unpopuläre Meinung: Es ist egal, wie spät es in Vancouver ist!
Und jetzt kommt meine unpopuläre Meinung: Es ist eigentlich total egal, wie spät es in Vancouver ist! Ja, ich habe das gesagt. Ich weiß, es klingt verrückt. Aber denkt mal drüber nach.
Was ändert es wirklich, wenn wir die genaue Uhrzeit kennen? Nichts. Absolut gar nichts. Wir können trotzdem nicht dorthin reisen (zumindest nicht sofort). Wir können trotzdem nicht mit den Leuten dort telefonieren (es sei denn, wir wollen sie mitten in der Nacht wecken). Und wir können trotzdem nicht das unglaublich gute Essen probieren (es sei denn, wir bestellen es online und lassen es teuer importieren).
Also, warum die ganze Aufregung? Warum die ständige Suche nach der perfekten Uhrzeit? Ich sage: Lasst uns die Frage einfach ignorieren! Lasst uns uns stattdessen auf das Gefühl konzentrieren, das sie in uns auslöst. Das Gefühl von Abenteuer. Von Freiheit. Von der unendlichen Weite der Welt.
Oder, noch besser: Lasst uns einfach einen Flug nach Vancouver buchen und es selbst herausfinden!
In der Zwischenzeit tippe ich vielleicht noch ein paar Mal "Wie spät ist es in Vancouver" in Google ein. Nur so, für den Nervenkitzel. Und für das Gefühl, dass ich zumindest ein bisschen mit dieser faszinierenden Stadt verbunden bin. Auch wenn ich gerade ganz woanders sitze.
