Wie Viele Hunde Hat Putin
Habt ihr euch jemals gefragt, wie viele Hunde eigentlich im Kreml herumtollen? Oder besser gesagt, wie viele treue Vierbeiner Wladimir Putin Gesellschaft leisten? Die Antwort ist vielleicht überraschender (und herzerwärmender) als ihr denkt!
Mehr als nur ein Schoßhund
Wir alle kennen das Klischee: Der mächtige Staatsmann mit einem kleinen, niedlichen Schoßhündchen auf dem Arm. Aber bei Putin ist das Ganze…nun, ein bisschen anders. Er ist nämlich ein ausgewiesener Hundeliebhaber, und seine tierischen Begleiter sind alles andere als Schoßhunde. Wir reden hier von Hunden, die Stärke, Treue und ja, irgendwie auch ein bisschen russische Seele verkörpern.
Fangen wir mit dem bekanntesten an: Koni. Koni war eine schwarze Labrador Hündin, die Putin 2000 vom damaligen russischen Katastrophenschutzminister Sergej Schoigu geschenkt bekam. Sie war jahrelang Putins Schatten und bei vielen wichtigen Treffen und Besuchen dabei. Koni war nicht nur ein Haustier, sondern wurde fast schon zu einer Art inoffiziellem Staats-Maskottchen. Sie posierte für Fotos, begleitete Putin bei Spaziergängen und wurde sogar zum Thema von Kinderbüchern und Plüschtieren!
Koni war bekannt für ihre freundliche Art (obwohl es Gerüchte gab, dass sie Angela Merkel mal Angst eingejagt hat – aber das ist eine andere Geschichte). Sie war intelligent, gehorsam und schien immer zu wissen, wann sie Trost spenden musste. Koni starb leider im Jahr 2014, aber sie wird in Russland noch immer verehrt.
Geschenke von Weltrang
Aber Koni war nicht Putins einziger Hund. Im Laufe der Jahre kamen noch einige tierische Freunde dazu, oft als Geschenke von ausländischen Staatsoberhäuptern und Politikern. Denn was schenkt man einem Mann, der schon alles hat? Richtig, einen treuen Vierbeiner!
Einer dieser Hunde ist Buffy, ein bulgarischer Schäferhund. Er wurde Putin 2010 vom bulgarischen Premierminister Bojko Borissow geschenkt. Buffy ist ein imposantes Tier mit dichtem, braunem Fell. Er ist ein Herdenschutzhund und dementsprechend wachsam und beschützend. Man kann sich vorstellen, dass es nicht einfach ist, ihn auszutricksen!
Und dann gibt es noch Yume, eine Akita-Hündin, die Putin 2012 vom japanischen Präfekten von Akita geschenkt bekam. Die Akita ist eine japanische Hunderasse, die für ihre Loyalität und ihren Mut bekannt ist. Das Geschenk war ein Dank für Russlands Hilfe nach dem verheerenden Tsunami von 2011. Yume bedeutet auf Japanisch "Traum" und sollte ein Symbol für die Hoffnung und die Freundschaft zwischen Russland und Japan sein.
Es gibt da eine amüsante Anekdote über ein Treffen mit japanischen Journalisten, bei dem Yume anwesend war. Angeblich bellte Yume die Journalisten an, woraufhin Putin sagte: "Sie ist ein strenger Hund". Das zeigt, dass auch ein Staatsoberhaupt manchmal mit den Eigenheiten seiner tierischen Mitbewohner zu kämpfen hat!
Die genaue Anzahl? Ein Staatsgeheimnis?
Tja, und hier wird es knifflig. Die genaue Anzahl der Hunde, die derzeit in Putins Besitz sind, ist nicht öffentlich bekannt. Es gibt Gerüchte und Spekulationen, aber keine offiziellen Angaben. Es ist fast so, als ob die Anzahl der Hunde ein Staatsgeheimnis wäre!
Sicher ist, dass Putin ein großer Tierfreund ist und seine Hunde sehr schätzt. Er wird oft mit ihnen beim Spielen und Spazierengehen gezeigt. Und das ist doch eine schöne Abwechslung zu all den ernsten politischen Bildern, die man sonst von ihm sieht.
"Ich mag Hunde sehr. Ich denke, sie sind sehr loyal und ehrlich," – Wladimir Putin über seine Liebe zu Hunden.
Also, wie viele Hunde hat Putin? Vielleicht wissen wir es nie genau. Aber eines ist sicher: Er ist ein Mann mit einem großen Herz für Tiere – und das ist doch etwas, worüber man sich freuen kann, oder?
Ob nun zwei, drei oder noch mehr: Putins Hunde sind mehr als nur Haustiere. Sie sind Begleiter, Beschützer und vielleicht sogar ein bisschen Spiegelbild seines eigenen Charakters: stark, loyal und unberechenbar.
