Wieso Tötet Voldemort Harrys Eltern
Also, mal ehrlich, wir alle lieben die Harry Potter Bücher, oder? Aber manchmal, wenn ich so drüber nachdenke, frage ich mich: Wieso zur Hölle musste Voldemort eigentlich Harrys Eltern umbringen? War das wirklich nötig?
Klar, wir wissen die offizielle Story. Eine Prophezeiung, Lily die ihr Leben opfert, blablabla. Aber ich meine, WIRKLICH? War das die einzige Option? Stell dir vor, Voldemort hätte einfach gesagt: "Okay, Potter, du bist adoptiert! Ab jetzt lebst du bei den Dursleys und ich bin dein neuer, cooler (naja, vielleicht nicht SO cool) Onkel."
Eine verpasste Chance für Familienzusammenführung!
Ich meine, es gab so viele Möglichkeiten! Er hätte James und Lily einfach entführen können. Stell dir vor: Voldemort führt die Potters in ein schickes Schloss auf den Bahamas. Sonnenliegen, Cocktails, ein paar nette Todesser, die ständig "Sei vorsichtig, Euer Lordship!" rufen. Das wäre doch mal ein Urlaub gewesen, oder? Vielleicht hätten sie sich sogar angefreundet! Okay, vielleicht nicht. Aber man kann ja mal träumen!
Vielleicht dachte Voldemort, er sei so etwas wie der Pate der Zaubererwelt. "Ich werde ihnen ein Angebot machen, das sie nicht ablehnen können!" Nur dass sein Angebot halt ein Zauberstab und ein grüner Blitz war. Nicht so familientauglich, würde ich sagen.
Vielleicht hatte Voldemort einfach einen schlechten Tag?
Vielleicht hatte Voldemort einfach einen Montagmorgen. Kennen wir alle, oder? Der Kaffee schmeckt nicht, die Todesser sind zu spät zur Arbeit, und der Dunkle Lord hat einfach keine Lust auf Papierkram. Und dann kommt noch so ein nerviger James Potter daher und ruft irgendwas von wegen "Du wirst mich nie kriegen!" Tja, da kann einem schon mal die Hutschnur platzen. Aber gleich töten? Übertreib mal nicht, Tom!
"Avada Kedavra! Ach, Mist, schon wieder! Ich brauche dringend Urlaub." - Vermutlich Voldemorts Gedanken kurz vor dem Mord an James und Lily
Ich meine, überleg mal. Voldemort hätte einfach James in einen Hamster verwandeln können. Oder in eine Teekanne. Oder in eine Socke! Die Möglichkeiten sind endlos! Dann hätte er ihn in Ruhe in einen Schrank sperren und sich erstmal einen Tee kochen können. Dann hätte er Lily überreden können, ihm ein paar Plätzchen zu backen. Und dann hätte er mit ihr über die wirklich wichtigen Dinge im Leben reden können. Wie zum Beispiel die optimale Temperatur für den perfekten Schwarztee.
Aber nein! Stattdessen wählt er den direkten Weg. Tja, das ist halt das Problem, wenn man immer nur "Avada Kedavra" im Kopf hat. Da verpasst man die ganzen schönen, kleinen Momente im Leben.
Vielleicht hatte Voldemort aber auch einfach nur Angst vor Lily. Stell dir vor, sie hätte ihn einfach so lange belehrt, bis er freiwillig aufgegeben hätte! "Tom, du musst mehr Gemüse essen! Tom, du brauchst eine bessere Körperhaltung! Tom, deine Umgangsformen sind ja unterirdisch!" Ich meine, wer hätte das ausgehalten?
Die Moral von der Geschichte: Reden ist Gold, Töten ist... naja, halt Mord.
Also, was lernen wir daraus? Nächstes Mal, wenn ihr einen Konflikt habt, denkt daran: Reden ist Gold! Versucht, die andere Person in ein Tier zu verwandeln! Oder, wenn alles andere fehlschlägt, backt einfach ein paar Plätzchen. Das löst fast alle Probleme.
Und an Voldemort: Nächstes Mal, wenn du jemanden umbringen willst, atme tief durch, zähl bis zehn und denk an Plätzchen. Vielleicht hilft's ja!
Und jetzt, entschuldigt mich, ich muss dringend ein paar Plätzchen backen. Man weiß ja nie, wann man sie mal brauchen könnte!
