Wieviel Gebt Ihr Für Kleidung Aus
Hand aufs Herz, liebe Leute: Wieviel Geld lasst ihr im Monat so beim Thema Klamotten liegen? Ich meine, wirklich liegen – nicht die Hose, die ihr schon seit drei Wochen zum Bügeln stapelt (kenn ich!). Sondern das Budget, das in neue Lieblingsstücke, Fehlkäufe und Impulskäufe fließt? Ich weiß, ich weiß, das ist ein heikles Thema. Fast so heikel wie die Frage, ob man Socken in Sandalen tragen darf (Spoiler: Darf man nicht!).
Ich persönlich habe festgestellt, dass meine Ausgaben für Kleidung sich anfühlen wie eine Achterbahnfahrt. Mal geht's steil bergauf, wenn der Sale meines Lieblingsdesigners ruft (ich sage nur: *70% Rabatt auf ALLES*!). Mal dümpelt es eher vor sich hin, weil mein Kleiderschrank droht, vor lauter Textilien zu explodieren. Aber grundsätzlich... tja, grundsätzlich ist da immer Luft nach oben, oder?
Die Kategorie: "Ich brauche das UNBEDINGT!"
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein Kleidungsstück seht und sofort wisst: Das. Ist. Es. Der heilige Gral der Mode, der euch von allen Styling-Sünden erlöst und euch sofort 10 Jahre jünger aussehen lässt? Bei mir war das letztens eine himmelblaue Bluse mit Puffärmeln. Ich meine, Puffärmel! Wer kann da schon Nein sagen? Okay, vielleicht mein Bankkonto. Aber hey, man lebt nur einmal! Und diese Bluse, die schreit doch geradezu nach einem lauen Sommerabend auf der Dachterrasse mit einem Aperol Spritz in der Hand!
"Fashion is what you buy. Style is what you do with it." – Das wusste schon Lauren Hutton!
Solche "Ich brauche das UNBEDINGT!"-Momente sind natürlich gefährlich. Vor allem, wenn man sie mit dem Argument "Das ist eine Investition!" rechtfertigt. Ja, klar, eine Investition in mein Wohlbefinden. Und in die Fähigkeit, mir im Spiegel selbst zuzuwinken und zu sagen: "Wow, du siehst fantastisch aus!" Ist doch auch was wert, oder?
Die Kategorie: "Schnäppchenjäger Deluxe"
Auf der anderen Seite bin ich auch ein großer Fan von Schnäppchen. Ich liebe es, durch Second-Hand-Läden zu stöbern und verborgene Schätze zu entdecken. Oder im Sale die letzten reduzierten Teile zu ergattern, bei denen man sich fragt, warum die eigentlich noch da sind. Sind die Leute blind? Haben die keinen Geschmack? Oder bin ich einfach nur eine Meisterin des Sparens?
Klar, manchmal sind da auch Fehlkäufe dabei. Die Hose, die im Sale so toll aussah und zu Hause dann doch irgendwie... komisch sitzt. Oder das T-Shirt mit dem witzigen Spruch, das man dann doch nie trägt, weil man sich irgendwie doch zu albern dafür fühlt. Aber hey, auch aus Fehlern lernt man! Und außerdem: Hauptsache, es war günstig!
Tipps für den sparsamen Modefan:
- Second-Hand-Läden sind Gold wert!
- Sales sind deine besten Freunde!
- Überlege dir VOR dem Kauf, ob du das Kleidungsstück wirklich brauchst! (Ich weiß, ist schwer...)
- Qualität statt Quantität! Lieber ein paar hochwertige Teile, die lange halten, als ein ganzer Schrank voller Billigkram.
- Und das Wichtigste: Hab Spaß an der Mode!
Das Fazit (mit einem Augenzwinkern)
Okay, genug geredet. Wieviel ich jetzt genau für Kleidung ausgebe, bleibt mein kleines Geheimnis. Sagen wir mal so: Genug, um meinen Kleiderschrank zu füllen. Und genug, um meinem Bankberater ab und zu ein kleines Stirnrunzeln ins Gesicht zu zaubern. Aber hey, solange ich mich in meiner Haut wohlfühle und meine Outfits mich glücklich machen, ist doch alles gut, oder?
Und mal ehrlich: Ein bisschen Verrücktheit muss doch sein! Wer will schon langweilig sein? Lieber ein bisschen zu viel Geld für Klamotten ausgeben, als ein Leben in tristesten Grau zu führen! In diesem Sinne: Lasst die Kreditkarten glühen (aber bitte mit Bedacht!) und habt Spaß beim Shoppen!
P.S.: Und wer noch Tipps zum Thema Sparen beim Shoppen hat, immer her damit! Ich bin ganz Ohr (und mein Bankkonto ist dankbar!).
