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Wo Sehe Ich Mich In 10 Jahren Abizeitung


Wo Sehe Ich Mich In 10 Jahren Abizeitung

Ach, die Abizeitung! Ein Monument der Jugend, gefüllt mit kühnen Träumen und selbstironischen Witzen. Eine Zeitkapsel, die man in zehn Jahren wieder öffnet und sich fragt: "War ich das wirklich?" Ich blättere gerade in meiner alten Abizeitung, und es ist, als würde ich ein längst vergessenes Reiseziel wiederentdecken. Ein Ziel, das ich selbst vor zehn Jahren formuliert habe: Wo sehe ich mich in 10 Jahren? Es ist Zeit, diese alte Route noch einmal zu erkunden und zu sehen, ob die Karte, die ich damals gezeichnet habe, noch aktuell ist.

Die Seite meiner Vision ist gespickt mit dem Optimismus eines frischgebackenen Abiturienten. "Weltenbummlerin, Autorin, vielleicht mit einem kleinen Café am Meer," hatte ich geschrieben. Die Realität, wie so oft, weicht von der idealisierten Vorstellung ab. Kein Café am Meer, stattdessen ein Schreibtisch in einem Büro. Aber das ist nicht die ganze Geschichte.

Das Reisen ist geblieben. Nicht im dem Ausmaß, wie ich es mir erträumt hatte, zugegeben. Statt monatelanger Backpacking-Trips durch Südostasien sind es eher kurze, aber intensive Städtetrips geworden, ein verlängertes Wochenende in Rom, eine Woche Wandern in den Alpen. Aber jeder dieser Trips ist eine kleine Flucht aus dem Alltag, ein Eintauchen in eine andere Kultur, ein Aufladen der Batterien. Und genau das wollte ich damals – das Gefühl von Freiheit und Abenteuer bewahren.

Die unerwarteten Umwege

Das Leben ist eben keine gerade Autobahn, sondern eher ein verwinkeltes Sträßchen mit überraschenden Abzweigungen. Ein paar dieser Abzweigungen führten mich in Richtungen, die ich in meiner Abizeitung nie erwartet hätte. Beispielsweise die Karriere. Ich hatte mich immer eher als kreativen Kopf gesehen, weniger als jemanden, der sich für Tabellen und Präsentationen begeistern kann. Und doch landete ich in der Projektleitung. Aber auch hier zeigt sich wieder der rote Faden: Das Organisieren von Reisen ähnelt dem Organisieren von Projekten. Es geht darum, Ziele zu definieren, Ressourcen zu planen, Risiken zu minimieren und am Ende ein zufriedenstellendes Ergebnis zu liefern.

Ein weiterer Umweg war die Familiengründung. In der Abizeitung war von Kindern noch keine Rede. Das klang damals nach etwas sehr Fernem und Unvereinbarem mit meinem Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit. Jetzt sind da zwei kleine Wirbelwinde, die mein Leben auf den Kopf stellen und mir jeden Tag aufs Neue zeigen, was wirklich wichtig ist. Und überraschenderweise hat auch die Familie das Reisen nicht unmöglich gemacht. Es ist nur anders geworden. Statt Rucksackreisen sind es jetzt Familienurlaube mit viel Sandspielzeug und Eis. Aber auch das hat seinen Reiz.

Das Café am Meer – Ein Traum in Wartestellung

Das Café am Meer... ja, das ist noch immer ein Traum, der irgendwo im Hinterkopf schlummert. Vielleicht nicht morgen, vielleicht nicht in fünf Jahren, aber vielleicht eines Tages. Es ist ein Symbol für das, was ich mir vom Leben wünsche: Ein Ort der Entspannung, der Kreativität, der Begegnung. Ein Ort, an dem ich meine Leidenschaft für das Reisen und für gutes Essen verbinden kann.

Im Moment ist das Café am Meer eher ein mentales Refugium, ein Ort, an den ich mich in stressigen Situationen zurückziehe. Ich stelle mir vor, wie ich auf der Terrasse sitze, den Blick aufs Meer gerichtet, eine Tasse Kaffee in der Hand. Ich höre das Rauschen der Wellen, spüre die warme Sonne auf meiner Haut und atme tief ein. Dieser Moment der Ruhe und Entspannung gibt mir Kraft für den Alltag.

Vielleicht ist das Café am Meer aber auch nur eine Metapher für die Suche nach dem eigenen Glück. Es geht nicht darum, einen bestimmten Ort zu erreichen, sondern darum, den Weg dorthin zu genießen. Es geht darum, die kleinen Momente des Glücks im Alltag zu entdecken und wertzuschätzen.

Was ich gelernt habe

Wenn ich jetzt meine Abizeitung lese, dann sehe ich nicht nur einen naiven Teenager mit unrealistischen Träumen. Ich sehe auch den Mut, den ich damals hatte, meine eigenen Wege zu gehen. Ich sehe die Bereitschaft, Risiken einzugehen und neue Dinge auszuprobieren. Und ich sehe die Fähigkeit, mich immer wieder neu zu erfinden.

Das Wichtigste, was ich in den letzten zehn Jahren gelernt habe, ist, dass das Leben nicht planbar ist. Es kommt immer anders, als man denkt. Und das ist auch gut so. Denn gerade die unerwarteten Wendungen machen das Leben so spannend und lebenswert. Es ist wichtig, offen zu sein für neue Erfahrungen, bereit zu sein, sich anzupassen und sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen.

Ich habe gelernt, dass Glück nicht darin besteht, alle meine Ziele zu erreichen, sondern darin, den Weg dorthin zu genießen. Es geht darum, die kleinen Momente des Glücks im Alltag zu entdecken und wertzuschätzen. Es geht darum, dankbar zu sein für das, was man hat, und sich nicht ständig nach dem zu sehnen, was man nicht hat.

Und ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben. Sich nicht von den Erwartungen anderer beeinflussen zu lassen und seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn er nicht immer einfach ist. Es ist wichtig, seine eigenen Träume zu verfolgen und sich nicht von der Angst vor dem Scheitern aufhalten zu lassen.

Was also nehme ich mit aus dieser Reise in meine Vergangenheit? Die Erkenntnis, dass ich vielleicht nicht alle meine Ziele erreicht habe, aber dass ich dennoch ein erfülltes und glückliches Leben führe. Die Erinnerung an die Träume, die ich damals hatte, und die Motivation, diese Träume nicht aus den Augen zu verlieren. Und die Gewissheit, dass das Leben noch viele spannende Abenteuer für mich bereithält.

Und wo sehe ich mich in weiteren 10 Jahren? Vielleicht immer noch an meinem Schreibtisch, vielleicht aber auch tatsächlich in meinem kleinen Café am Meer. Oder vielleicht ganz woanders, an einem Ort, den ich mir jetzt noch nicht einmal vorstellen kann. Das Leben ist eine Reise, und ich bin gespannt, wohin sie mich noch führen wird. Eines ist sicher: Ich werde versuchen, jeden Moment zu genießen und das Beste daraus zu machen.

Also, packt eure Koffer, öffnet eure Herzen und lasst euch überraschen! Die Welt wartet darauf, von euch entdeckt zu werden.

"Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon." - Augustinus Aurelius
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