Wolfgang Borchert Das Holz Für Morgen Analyse
Okay, Freunde der Nacht! Lasst uns mal über was richtig Deutsches quatschen, was aber trotzdem total ins Hier und Jetzt passt: Das Holz für morgen von Wolfgang Borchert. Ja, ich weiß, klingt erstmal nach trockenem Deutschunterricht, aber versprochen, wir machen's knackiger als 'nen frisch gebackenen Keks!
Stellt euch vor, ihr seid im totalen Krieg – alles kaputt, alles doof. Und dann kommt da so ein Typ, der 'n Baum pflanzen will. Einen Baum! In 'ner Welt, wo's ums nackte Überleben geht, will der Typ was pflanzen, was erst in gefühlten 100 Jahren irgendjemandem was bringt. Völlig Banane, oder? Eben nicht!
Borchert, dieser kleine Schelm, hat uns da nämlich 'ne Mini-Bombe untergejubelt, die uns auch heute noch um die Ohren fliegt. Das mit dem Baum ist nämlich 'ne Metapher. (Ja, das Wort mussten wir jetzt kurz droppen, sorry!) Der Baum steht für alles, was wir für die Zukunft tun. Für Hoffnung, für Glauben, für 'ne bessere Welt. Und das, obwohl die Welt gerade so richtig im Arsch ist.
Die Kernbotschaft: Nicht Aufgeben, Kumpels!
Das ist ja das Geniale an der Kurzgeschichte. Borchert haut uns nicht einfach nur 'nen moralischen Zeigefinger um die Ohren. Er zeigt uns, wie wichtig es ist, trotz allem weiterzumachen. Auch wenn's aussichtslos erscheint. Auch wenn die Welt gerade Kopf steht und sich überschlägt. Wir müssen was tun! Irgendwas! Und sei es nur 'nen blöder Baum pflanzen.
Ich mein, mal ehrlich, wie oft denken wir: "Ach, was soll's? Bringt ja eh nix." Klimawandel? Hungersnot? Politik? Alles viel zu groß, viel zu kompliziert. Aber Borchert sagt: "Nee, nee, so nicht! Jeder kann was tun! Jeder kleine Beitrag zählt!" Und das ist doch 'ne mega motivierende Message, oder?
Borchert Heute: Immer noch Relevanter als die Tagesschau!
Und das ist das Krasseste: Das Holz für morgen ist heute aktueller denn je. Wir leben in 'ner Zeit, in der die Welt wieder mal ganz schön am Rad dreht. Kriege, Krisen, Katastrophen – alles da. Und trotzdem müssen wir nach vorne schauen. Wir müssen unser "Holz für morgen" pflanzen. Was das genau ist, ist jedem selbst überlassen. Aber irgendwas muss es geben.
Vielleicht ist es der Einsatz für eine gerechtere Welt. Vielleicht ist es das Engagement für den Umweltschutz. Vielleicht ist es einfach nur die nette Geste gegenüber dem Nachbarn. Egal was, Hauptsache wir machen was! Und zwar jetzt! Denn die Zukunft wartet nicht. Die kommt. Und wir müssen vorbereitet sein. Mit unserem Holz. Mit unserer Hoffnung. Mit unserem Glauben an 'ne bessere Welt.
Denkt mal drüber nach: Wenn der Typ im zerstörten Nachkriegsdeutschland 'nen Baum pflanzen konnte, dann können wir das doch wohl auch hinkriegen, oder? Also, lasst uns loslegen! Lasst uns unser Holz für morgen pflanzen! Die Welt braucht uns! Und Borchert würde sich freuen wie Bolle!
Und wenn euch jetzt jemand blöd anschaut und fragt: "Was machst du da?", dann sagt ihr einfach: "Ich pflanze Holz für morgen! Hab' ich von Borchert!" Und dann grinst ihr ihn an und lasst ihn dumm dastehen. Denn ihr wisst ja, was Sache ist.
"Und darum pflanze ich diesen Baum," sagte der Mann. "Damit ihr, wenn der Krieg vorbei ist, wieder Holz habt. Für morgen."
Also, ab in den Garten, oder ins Ehrenamt, oder was auch immer euer Ding ist. Die Welt braucht Bäume! Und vor allem: Die Welt braucht Leute, die Bäume pflanzen!
In diesem Sinne: Auf Borchert! Auf uns! Und auf das Holz für morgen!
