X Men Filme In Der Richtigen Reihenfolge
Du willst in die Welt der X-Men eintauchen? Super Idee! Aber Achtung, das ist kein Spaziergang durch den Park. Die Filmreihe ist nämlich ein bisschen…verwirrend. Keine Panik, wir bringen Licht ins Dunkel. Denn mal ehrlich, wer will schon von Zeitsprüngen und Paralleluniversen erschlagen werden, bevor der Spaß überhaupt anfängt?
Warum die X-Men so süchtig machen
Was macht die X-Men Filme so besonders? Es ist nicht nur das Geballer mit Superkräften. Klar, das ist cool. Aber es geht um so viel mehr! Es geht um Außenseiter, die ihren Platz in der Welt suchen. Um Mut, Zusammenhalt und die Frage: Was bedeutet es, anders zu sein? Und wer kann sich damit nicht identifizieren?
Stell dir vor: Du bist Magneto. Du wurdest als Kind von den Nazis verfolgt. Klar, dass du nicht allen Menschen traust! Oder du bist Professor X, der fest daran glaubt, dass Mutanten und Menschen friedlich zusammenleben können. Zwei komplett unterschiedliche Visionen, und beide irgendwie verständlich. Das ist das Geniale!
Und die Action? Atemberaubend! Ob Wolverine seine Krallen ausfährt, Storm das Wetter kontrolliert oder Jean Grey ihre telekinetischen Kräfte einsetzt – es wird nie langweilig. Die Spezialeffekte sind top, die Kämpfe episch. Popcorn raus und zurücklehnen!
Die Chronologische Reihenfolge (fast)
Okay, hier kommt der Plan. Wir versuchen es mal mit der Reihenfolge, die am wenigsten Kopfschmerzen bereitet. Aber sei gewarnt: Es gibt ein paar Stolpersteine.
"Mit grosser Kraft kommt grosse Verantwortung" – äh, Moment, falsches Franchise. Aber irgendwie passt es trotzdem.
X-Men: Erste Entscheidung (2011): Hier beginnt alles. Wir lernen die jungen Versionen von Professor X und Magneto kennen. Eine super Einführung in die Welt der Mutanten.
X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (2014): Zeitsprünge! Wolverine reist in die Vergangenheit, um die Zukunft zu retten. Ein absolutes Highlight der Reihe.
X-Men: Apocalypse (2016): Ein uralter Mutant will die Welt übernehmen. Die jungen X-Men müssen sich zusammenraufen, um ihn zu stoppen.
X-Men: Dark Phoenix (2019): Jean Grey verliert die Kontrolle über ihre Kräfte. Eine düstere und emotionale Geschichte.
X-Men (2000): Der Film, der alles ins Rollen gebracht hat. Ein Klassiker!
X2: X-Men United (2003): Die Mutanten müssen sich gegen eine neue Bedrohung verbünden. Noch mehr Action und noch mehr Intrigen.
X-Men: Der letzte Widerstand (2006): Ein Heilmittel für Mutationen spaltet die X-Men. Ein umstrittenes, aber wichtiges Kapitel.
Die Wolverine-Filme: Eigene Liga
Wolverine ist der absolute Publikumsliebling. Deswegen hat er seine eigenen Filme bekommen. Die sind zwar nicht unbedingt essenziell für die Hauptstory, aber trotzdem sehenswert.
X-Men Origins: Wolverine (2009): Die Hintergrundgeschichte von Wolverine. Nicht der beste Film, aber interessant für Fans.
The Wolverine (2013): Wolverine reist nach Japan. Ein etwas anderer X-Men Film mit viel Action.
Logan (2017): Ein düsteres und emotionales Meisterwerk. Hugh Jackman in seiner Paraderolle. Taschentücher bereithalten!
Deadpool: Der freche Mutant
Deadpool ist ein Sonderfall. Seine Filme spielen zwar im X-Men Universum, sind aber viel frecher und selbstironischer.
Deadpool (2016): Ein total verrückter Superheldenfilm mit viel Humor und Gewalt.
Deadpool 2 (2018): Noch mehr Chaos und noch mehr Meta-Humor.
Ein paar Tipps zum Schluss
Lass dich nicht von der Komplexität abschrecken. Die X-Men Filme sind unterhaltsam, spannend und regen zum Nachdenken an. Schau sie dir am besten in Ruhe an und lass dich von der Welt der Mutanten verzaubern.
Und wenn du mal den Faden verlierst, kein Problem! Einfach noch mal von vorne anfangen. Oder frag einen Freund, der sich auskennt. Hauptsache, du hast Spaß!
Also, worauf wartest du noch? Ab ins X-Men Universum! Es lohnt sich.
