X Men In Welcher Reihenfolge Anschauen
Okay, Leute, lasst uns über etwas reden, das wahrscheinlich mehr Diskussionen auslöst als die Frage, ob Ananas auf Pizza gehört: Die X-Men Filme. Und zwar in welcher Reihenfolge man sie schauen sollte. Puh! Tief durchatmen, das wird holprig.
Chronologische Reihenfolge? Veröffentlichungsreihenfolge? Völliger Wahnsinn, der aus einer Laune heraus entsteht? Es gibt so viele Optionen, dass man fast Mutationen entwickelt, nur um sie alle zu bewältigen.
Die Qual der Wahl (und der Mutanten)
Da wären die Puristen. Sie sagen: "Man muss mit X-Men (2000) anfangen! Es ist der Anfang! Es ist kanonisch!" Und dann starren sie dich an, als hättest du gerade gesagt, du würdest Welpen essen. Okay, okay, ich verstehe. Aber... ist es wirklich der beste Anfang?
Dann gibt es die Veröffentlichungsreihenfolge-Jünger. Die argumentieren: "So hat es die Welt erlebt! So wurde die Geschichte enthüllt!" Das ist fair. Aber bedeutet das auch, dass wir uns durch jeden einzelnen Film kämpfen müssen, egal wie... sagen wir... "herausfordernd" er ist?
Und dann kommen wir zu den Chronologie-Chaoten. Diese Leute haben Diagramme. Komplizierte Diagramme mit Pfeilen und Zeitlinien, die sich kreuzen. Sie erklären dir, wie *X-Men: Erste Entscheidung* vor *X-Men Origins: Wolverine* kommt (was sowieso ignoriert werden sollte, sorry, Hugh!). Mein Gehirn fängt schon an zu schmelzen.
Meine (höchstwahrscheinlich umstrittene) Meinung
Jetzt kommt der Teil, wo ich gesteinigt werde. (Virtuell, bitte.)
Ich sage: Vergiss all das. Fang mit X-Men: Zukunft ist Vergangenheit an.
Ja, ich weiß! Verrückt! Aber hört mir zu. (Lest mir zu?) Dieser Film ist wie ein Best-Of der X-Men-Filme. Er hat Action, er hat Emotionen, er hat Hugh Jackman. Er ist quasi das Schaufenster, das dich in die Welt der Mutanten einführt, ohne dich sofort mit zwanzig Jahren Kontinuität zu erschlagen.
Danach? Mach was du willst! Spring zu *X-Men: Erste Entscheidung* für etwas Hintergrundgeschichte. Vielleicht sogar *Logan* für einen emotionalen Schlag in die Magengrube (Taschentücher nicht vergessen!).
Aber hier kommt das Wichtige: Überspringe die, die dich nicht ansprechen! Ja, ich habe es gesagt! Wenn du *X-Men: Der letzte Widerstand* langweilig findest (was verständlich wäre), dann überspringe ihn! Das ist okay! Niemand wird dich verurteilen (naja, vielleicht ein paar Comic-Nerds, aber die ignorieren wir einfach).
Die Sache mit der Kontinuität
Die Wahrheit ist doch: Die X-Men-Filme haben sowieso eine ziemlich lockere Beziehung zur Kontinuität. Zeitlinien werden geändert, Charaktere sterben und kommen zurück, als wäre es das Normalste der Welt. Also, warum sich dann so viele Gedanken über die richtige Reihenfolge machen?
"Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung." - Irgendjemand kluges (vielleicht Heraklit? Oder Professor X?)
Also, entspann dich! Genieße die Mutationen, die Spezialeffekte und die epischen Schlachten. Und wenn du dich mal nicht auskennst? Google es einfach! Oder noch besser: Frag jemanden, der sich noch weniger auskennt als du! Das macht das Ganze irgendwie lustiger.
Und zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Wenn du dich wirklich verwirrt fühlst, schau dir einfach alle Filme mit Wolverine an. Der ist sowieso der coolste.
Okay, jetzt könnt ihr mich steinigen. Aber ich stehe zu meiner Meinung! Viel Spaß beim Mutanten-Marathon!
