Zelda Breath Of The Wild Prüfung Des Schwertes
Okay, liebe Zelda-Freunde, lasst uns über etwas reden, das entweder eure Nerven blank liegen lässt oder euch triumphierend die Faust ballen lässt: Die Prüfung des Schwertes in Breath of the Wild. Ja, genau DIE. Die, bei der man gefühlt mit nichts startet und sich durch eine Horde von Monstern schnetzeln muss, die einem ans Leder wollen. Klingt nach einem netten Sonntagsspaziergang, oder?
Der Schrecken ohne Ende (oder so ähnlich)
Also, mal ehrlich, beim ersten Mal, als ich da reingegangen bin, dachte ich: "Ach, das wird schon. Ich bin ja schließlich Link! Ich habe schon Ganon besiegt, was soll mir dieser kleine Dungeon schon anhaben?" Tja, ich lag falsch. Sehr, sehr falsch. Es war, als würde das Spiel sagen: "Ganon war nur das Warm-up, Kumpel. Jetzt geht's erst richtig los!"
Man fängt quasi nackt an. Keine Rüstung, keine Waffen, nur ein Herzchen oder so. Und dann kommen die Gegner. Bokoblins, Moblins, Echsalfos, gefühlt die gesamte Monsterschaft von Hyrule hat sich dort versammelt, um Link das Leben schwer zu machen. Und das tun sie auch mit Freuden! Es ist, als hätten sie alle ein geheimes Meeting gehabt und beschlossen: "Lasst uns Link mal so richtig fertig machen!"
Die ersten paar Ebenen sind noch okay. Man denkt sich: "Ach, das geht ja noch." Aber dann kommen die Ebenen, wo es dunkel ist, und man sich mit einer Fackel durchschlagen muss, während überall Stalbokoblins aus dem Boden kriechen. Das ist so, als würde man einen Horrorfilm spielen, nur dass man selbst der Held sein soll. Und der Held hat Angst im Dunkeln, okay?
Strategie ist alles (oder zumindest hilft sie)
Aber keine Sorge, es gibt Hoffnung! Die Prüfung des Schwertes ist nicht unmöglich. Man muss nur ein bisschen clever sein. Sammelt alles ein, was ihr finden könnt: Äpfel, Pilze, Käfer, was auch immer! Jedes bisschen hilft. Und kocht! Kochen ist euer bester Freund in diesem Dungeon. Ein paar Herzen mehr können den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen.
Und dann ist da noch die Sache mit den Waffen. Spart sie! Verbraucht nicht eure besten Waffen für die einfachen Gegner. Hebt sie euch für die härteren Kämpfe auf. Es ist, als würde man sein Taschengeld für das teuerste Spielzeug aufsparen. Nur dass das Spielzeug in diesem Fall ein Schwert ist, das Monster plattmacht.
Nutzt die Umgebung! Sprengt Fässer, lasst Steine auf eure Gegner fallen, werft sie in den Abgrund. Seid kreativ! Die Prüfung des Schwertes ist ein Spielplatz für eure dunklen Gelüste. (Okay, vielleicht nicht ganz, aber fast!)
Und das Wichtigste: Gebt nicht auf! Es ist frustrierend, ich weiß. Aber wenn ihr es endlich geschafft habt, diese blöde Prüfung zu bestehen, ist das Gefühl unbeschreiblich. Es ist, als hättet ihr den Mount Everest bestiegen. Oder zumindest einen sehr hohen Hügel mit sehr vielen Monstern.
Die Belohnung (die sich wirklich lohnt)
Und was bekommt man für all diese Mühe? Das Meister-Schwert wird stärker! Es ist, als würde es sagen: "Danke, dass du mich durch diesen Höllentrip geschleppt hast. Jetzt bin ich noch mächtiger!" Und das ist es auch. Es ist dauerhaft aufgeladen, was bedeutet, dass ihr es immer benutzen könnt. Keine kaputten Schwerter mehr! (Zumindest nicht dieses eine.)
Die Prüfung des Schwertes ist hart. Sie ist frustrierend. Sie ist manchmal unfair. Aber sie ist auch unglaublich lohnend. Es ist eine Herausforderung, die euch als Spieler besser macht. Und hey, am Ende habt ihr ein stärkeres Meister-Schwert und könnt angeben, dass ihr die Prüfung des Schwertes gemeistert habt. Das ist doch was, oder?
Also, worauf wartet ihr noch? Schnappt euch euer Nintendo Switch, stürzt euch in die Prüfung des Schwertes und zeigt den Monstern, wer der Boss ist! Und wenn ihr verzweifelt seid, erinnert euch daran: Ihr seid nicht allein. Wir alle haben da durchgemusst. Und wir sind alle ein bisschen verrückt geworden dabei. Aber hey, das ist doch der Spaß, oder?
