Zelda Breath Of The Wild West Necluda
Okay, Leute, mal ehrlich! Habt ihr euch jemals gefragt, welcher Teil von Hyrule wirklich das coolste ist? Ich meine, klar, Zoras Reich ist ziemlich schick mit all dem Wasser und den eleganten Bewohnern. Und die Gerudo-Wüste hat ihren eigenen Reiz, wenn man Sand mag (ich persönlich bin eher so der "Ich-hasse-Sand"-Typ). Aber lasst uns für einen Moment die Wahrheit aussprechen: West-Necluda ist einfach unschlagbar. Punkt.
Warum West-Necluda das Beste ist (und warum ihr zustimmen solltet)
Erstens, die Aussicht! Stellt euch vor: Ihr steht oben auf einem der vielen, vielen Hügel (okay, vielleicht rollt ihr mehr hoch, als dass ihr lauft, aber hey, das ist Teil des Abenteuers!), die West-Necluda zu bieten hat. Die Sonne geht unter, der Himmel ist in tausend Farben getaucht und ihr könnt bis zum Horizont sehen. Seht ihr diese windgepeitschten Bäume, die sich an den Felsen festklammern? Romantisch, oder? Seht ihr das kleine Dorf Kakariko im Tal? Friedlich, oder? Und seht ihr den Todesberg im Hintergrund, der wie ein bösartiger Vulkan droht? Naja, der ist vielleicht nicht so entspannend, aber er sorgt für einen schönen Kontrast!
Zweitens, die Tierwelt! Vergesst diese langweiligen Hirsche und Füchse, die es überall sonst gibt. In West-Necluda gibt es...naja, okay, es gibt auch Hirsche und Füchse. ABER! Es gibt auch Schafe! Und die sind einfach knuffig. Man kann sie streicheln, man kann sie über den Haufen rennen (versehentlich natürlich!), und man kann sie sogar...äh...naja, ich lasse das mal offen. Sagen wir einfach, Schafe sind vielseitig. Und vergesst nicht die Hühner! Versucht mal, eins in Kakariko zu ärgern. Ich garantiere euch, ihr werdet es bereuen! Diese Hühner sind die härtesten Kämpfer in ganz Hyrule.
Drittens, die Herausforderungen! Klar, West-Necluda ist nicht so gefährlich wie zum Beispiel die Vergessene Hochebene (da stirbt man schneller, als man "Game Over" sagen kann). Aber es gibt genug zu tun, um einen Abenteurer wie euch auf Trab zu halten. Da wären zum Beispiel die Bokblins, die in ihren kleinen Lagern hausen. Sie sind zwar nicht die hellsten Köpfe, aber sie sind zahlreich und haben eine Vorliebe dafür, mit Knochen und Stöcken zu werfen. Und dann gibt es natürlich noch die obligatorischen Schreine. Einige sind einfach, einige sind knifflig, aber alle sind es wert, gelöst zu werden. Denn am Ende wartet schließlich ein Segenslicht, und vier davon tauscht man gegen ein weiteres Herz...was will man mehr?
Kakariko: Das Herz von West-Necluda
Und dann gibt es noch Kakariko! Dieses kleine Dorf ist der Inbegriff von Gemütlichkeit. Die Häuser sind traditionell, die Bewohner sind freundlich und es gibt einen Laden, in dem man alles kaufen kann, was man zum Überleben braucht (oder auch nur um gut auszusehen). Und nicht zu vergessen: Impa wohnt auch dort! Sie ist zwar alt und weise, aber sie hat immer noch ein paar nützliche Tipps auf Lager. Und mal ehrlich, wer würde nicht gerne mal mit einer lebenden Legende plaudern?
West-Necluda ist wie das bequeme alte Sofa in eurem Lieblingszimmer: Es ist vielleicht nicht das Aufregendste, aber es ist immer da und es fühlt sich immer gut an.
Okay, ich gebe zu, vielleicht übertreibe ich ein bisschen. Vielleicht ist West-Necluda nicht *wirklich* das beste Gebiet in Breath of the Wild. Aber es hat etwas Besonderes. Etwas, das es von all den anderen Gebieten abhebt. Vielleicht ist es die Kombination aus atemberaubender Landschaft, sympathischen Charakteren und herausfordernden Kämpfen. Vielleicht ist es einfach nur die Tatsache, dass es der Ort ist, an dem man seine Reise beginnt. Was auch immer es ist, West-Necluda hat einen Platz in meinem Herzen (und in meinem Breath of the Wild-Spielstand) sicher. Und ich hoffe, es hat bald auch einen Platz in eurem. Also, worauf wartet ihr noch? Geht raus und erkundet dieses fantastische Gebiet! Ihr werdet es nicht bereuen!
